23.11.2006 - 4 Karl Ernst Osthaus-Museum / Vorstellung des Aus...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Do., 23.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Dr. Schulte hat
inzwischen die Tischvorlage verteilt und geht eingehend auf die chronologisch
erstellte Ausstellungsliste für 2007 ein und stellt die umfangreichen Ausstellungsplanungen
im Einzelnen vor.
Herr Gerbersmann hebt
besonders lobend hervor, dieses Programm zeige, dass es trotz des Umbaus
gelingen könne, eine solche Vielfalt auch mit einem starken Hagener Bezug zu
präsentieren.
Herr Hartmann schließt
sich dem Lob an und unterstreicht, er freue sich sehr auf das nächste Jahr und
dieses tolle Programm.
Er regt an, anläßlich des 100-jährigen Jubiläums des Hagener Krematoriums
eventuell im Hohenhof einen Raum hierfür herzurichten.
Frau Dr. Schulte antwortet, man habe dies bereits im Blick gehabt. Sie möchte dann an dieser Stelle ein Geheimnis verraten, das eigentlich eine Überraschung werden sollte und zwar habe man es mit Unterstützung des Karl Ernst Osthaus-Bundes und der Bezirksvertretung Eilpe geschafft, die Skulptur des Künstlers Albiker zu restaurieren. Man beabsichtige nun “Die Klage” dort aufzustellen.
Herr Millhoff ist begeistert von dem Programm von Frau Dr. Schulte und bedankt sich sehr herzlich dafür.
Herr Dr. Fischer möchte Frau Dr. Schulte an dieser Stelle auch herzlich aus einem privaten Grund danken. Er habe einmal gesagt, Magazine eines Museums seien im Grunde “Särge”, weil kaum Dinge daraus wieder das Licht der Öffentlichkeit erblicken. Hier könne man nun erkennen, welche Schätze man im Museum habe und die solle man der Bevölkerung auch zeigen. Dafür sei er sehr dankbar.
Auch Herr Fritzsche schließt sich dem großen Lob an Frau Dr. Schulte an, es sei wirklich sehr gute Arbeit, die sie dort geleistet habe.
Frau Kramps betont dies auch stellvertretend für die SPD-Fraktion. Sie möchte aber auch gleichzeitig dafür ein Kompliment aussprechen, dass Frau Dr. Schulte trotz der Quälereien, die ja niemandem verborgen geblieben seien, mit gleichem Engagement für Hagen weiterarbeite. Dies sei sehr anerkennenswert.
Herr Behm bestätigt Frau Dr. Schulte ebenfalls eine hervorragende Arbeit und er hofft, dass sie so weiterarbeiten könne.
Die Tischvorlage ist als Anlage 6 der Niederschrift beigefügt.
