02.05.2006 - 3 Vorstellung der Geschäftsführerin der Schloss H...

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Wortprotokoll

Herr Jörg schlägt nun vor, auch Top 3. vorzuziehen, damit Frau Dettmann nicht zu lange warten müsse. Er begrüßt Frau Dettmann im KWA und bittet sie, in Hinblick auf die fortgeschrittene Zeit kurz und kompakt zu berichten.

 

Frau Dettmann berichtet nun kurz über die Stationen ihres beruflichen Werdegangs. Vor ca. drei Jahren habe sie ihre Tätigkeit beim Schloss Hohenlimburg begonnen, dort sei sie zur Zeit selbständig für die gGmbH tätig.

Diese gGmbH wurde im Januar 2005 gegründet, Gesellschafter seien der Erbprinz zu Bentheim – Tecklenburg, der Verein für Orts- und Heimatkunde, der Freundeskreis Schlossspiele und der Förderverein Deutsches Kaltwalzmuseum. Sie selbst sei die Geschäftsführerin dieser gGmbH.

 

Sie  gibt einen kurzen Überblick über die Veranstaltungen und Ereignisse in der letzten Zeit.

Im Jahr 2005 habe man 21.481 Besucher verzeichnet, 41 Trauungen und 302 gebuchte Führungen. Die Eintrittspreise seien gleich geblieben.

 

Im Februar 2006 habe der Beirat im  Hohenlimburger Rathaus getagt, das Protokoll habe sie der Stadt Hagen zukommen lassen. Die Neukonzeption für die Ausstellung Schloss Hohenlimburg sei im März vorgestellt worden.

 

Am 04.04. habe es den Blitzeinschlag gegeben, die Versicherung werde die Kosten übernehmen. Man hoffe, dass spätestens zu Beginn der Schlossspiele im August das Gebäude wieder stehe.

 

Sie umreißt kurz die Restaurierungsprojekte des Dachgeschosses im Kaltwalzmuseum, am Wehrgang und am Schlossgarten.

Seit dem 01.04.06 habe die gGmbH nun den gesamten Betrieb übernommen, ausgeschlossen davon bleibe jedoch das Schlossrestaurant.

 

Das angesprochene Konzept werde nur schrittweise umgesetzt werden können, da es sich um einen hohen finanziellen Aufwand handele.

 

Die gGmbh wolle versuchen, den Betrieb kostendeckend zu führen, da es ein Pilotprojekt sei,  müsse man abwarten, wie das gelingen könne.

 

Man hoffe, durch die Wiederherstellung der Anlagen die Besucherzahlen steigern zu können. Man versuche auch weiterhin durch die Trauungen und die Vermietung des Gebäudes und Veranstaltungen Einnahmen zu erzielen.

Zudem setze man auf Spenden und weiteres bürgerschaftliches Engagement und natürlich auf den Zuschuss der Stadt Hagen.

 

Herr Jörg bedankt sich für die Informationen und hofft, dass sich die Besucherzahlen auch weiterhin so gut entwickeln.

 

Herr Fritzsche möchte gerne das angesprochene Feinkonzept zur Verfügung gestellt bekommen.

Frau Dettmann antwortet, dass dieses Konzept der Stadt bereits vorliege.

Frau Suda spricht die Protokolle des Beirates an und bittet, auch diese zur Verfügung gestellt zu bekommen. Außerdem möchte sie wissen, wie weit der Ausbau des “Fürstlichen Wohnens” mittlerweile gediehen sei.

Zusätzlich möchte Frau Suda wissen, wie es mit der jährlichen Abrechnung aussehe.

 

Frau Dettmann wird sich darum kümmern, dass Herr Hulvershorn das Protokoll des Beirates weiterleitet.

 

Das Konzept werde sie einem Mitglied des KWA zukommen lassen und es könne dann  dem Bedarf entsprechend vervielfältigt werden.

 

Das “Fürstliche Wohnen” werde in dem neuen Konzept  deutlich reduziert. Einen weitaus größeren Raum werde die Museumspädagogik und die Territorialgeschichte einnehmen.

 

Die jährliche Abrechnung müsse bis zum 01.07. des Jahres vorgelegt werden und dies werde auch termingerecht geschehen.

 

 

 

 

 

 

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Beschluss:

 

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