22.03.2006 - 5 Standort des Wandmosaiks "Paradiesvogel" von Ca...

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Wortprotokoll

Herr Gerbersmann erinnert an die Diskussion über den Standort des Mosaiks  in der letzten Sitzung.

Zwischenzeitlich habe er sich erkundigt, wie teuer eine komplette Standortveränderung sein würde. Er macht klar, dass man sich in einem solchen Fall schnell einer sechsstelligen Summe nähern würde.

 

Herr Friedemann könne hier seine Sicht der Dinge noch einmal deutlich machen und man wolle gemeinsam überlegen, welche Lösung es geben könnte.

 

Herr Friedemann  bleibt bei seiner Meinung, dass die Qualität des Hauses auf das Ensemble zurückzuführen sei. Für das Ensemble  und das Publikum sei es wichtig, die Portraits der Ensemblemitglieder am gewohnten Ort zu belassen. Er halte es besonders in diesen Zeiten nicht für ein gutes Signal, das geschlossene Ensemble dort aufzulösen. 

Auch die Mehrzahl des Publikums sei mit der jetzigen Lösung durchaus zufrieden.

Aus Gründen der Ensemblepflege rät er dringend von einer Veränderung des Standortes ab.

 

Herr Dr. Fischer kann diese Argumentation nicht verstehen. Das Ensemble werde durch seine Leistung auf der Bühne wahrgenommen, nicht durch  Portraits. Es werde Zeit,  dass das Mosaik wieder freigelegt werde. Seiner Meinung nach werde das Theater  dadurch  eher gewinnen. Möglicherweise ließe sich für die Fotowand ja eine andere Stelle innerhalb des Theaters finden.

 

Frau Häßner schlägt vor, die Fotos an der Wand gegenüber dem Cafe zu platzieren, da die meisten Besucher sich in den Pausen ohnehin dort aufhalten würden.

 

Herr Friedemann  widerspricht dem und bleibt dabei, dass es im Theater aus räumlichen Gründen keinen geeigneten anderen Ort für die Portraits gebe. Er betont nochmals,  es sei wichtig, die Geschlossenheit des Ensembles auf der Fotowand zu erhalten.

 

Frau Kramps stellt klar, niemand hier im Raum wolle die Geschlossenheit  oder die Leistung des Ensembles in Frage stellen. Es müsse aber möglich sein, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Vielleicht könne man einmal gemeinsam durch das Haus gehen und schauen, ob es eine Lösung gebe.

 

Herr Jörg schlägt zu diesem Zweck einen gemeinsamen Ortstermin im Theater vor, möglichst vor der Sitzung des KWA am 02.05.06. Nach einer solchen Begehung könne man sich dann interfraktionell auf eine Lösung einigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beschluss: