05.09.2006 - 6 Zuschüsse an Wohlfahrtsverbände, freie Träger d...

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Feldhaus stellt das Familienzentrum der Arbeiterwohlfahrt in Vorhalle zusammen mit seiner Kollegin Frau Sahin-Ünsal vor.

 

Herr Fischer teilt mit, er habe die Information gehabt, dass ein anderer Träger vom Institut ausgesucht worden sei. Dieser sei jedoch nicht zum Tragen gekommen. Er möchte wissen, wie es dazu gekommen sei.

 

Frau Haack berichtet, dass es einen Vorschlag des Institutes gegeben habe anhand eines damals nicht bekannten Kriterienkataloges, den die Kommunen und die Träger nicht gehabt hätten. Die Arbeitsgemeinschaft III habe sich, nachdem alle Konzepte vorgelegen hätten, zusammengesetzt und eine Prioritätenliste entwickelt. Diese sei dann an das Institut weitergeleitet worden. Dem sei das Institut dann letztendlich gefolgt und so sei es zu der Entscheidung gekommen.

 

Herr Dücker bedankt sich für den ausführlichen Vortrag. Das Familienzentrum habe ein sehr breites Angebot an Kursen. Er möchte wissen, wie diese Kurse von den Migranten angenommen würden.

 

Frau Sahin-Ünsal berichtet, dass in diesem Bereich eine Entwicklung durch Mundpropaganda stattfünde. Da sie die türkische Sprache spreche, werde sie persönlich angesprochen.

 

Auf die Frage von Herrn Dücker, ob denn die Migranten gewillt seien, die deutsche Sprache zu lernen, teilt Herr Feldhaus mit, dass der Weg, die Sprache zu fördern, über die Kinder führe. Über diese seien die Mütter zu erreichen.

 

Der Bericht ist als Anlage dem Protokoll beigefügt.

 

Herr Strüwer gibt eine Information aus Düsseldorf an den Ausschuss weiter, dass es derzeit insgesamt 251 Familienzentren in Nordrhein-Westfalen gebe. Im Jahr 2007 solle die Zahl auf 1000 erhöht werden. Es mache daher Sinn, vor allen Dingen für diejenigen, die im Vorhinein Interesse gezeigt hätten, dies frühzeitig in Düsseldorf bekanntzugeben.

Auch der Etat solle entsprechend angehoben werden. Für die Vernetzungsarbeit solle pro Familienzentrum im nächsten Jahr 12.000 € zur Verfügung gestellt werden.

 

Herr Reinke weist darauf hin, dass diejenigen, die sich bereits beworben hätten, aufgerufen seien, sich erneut zu bewerben. Die vorliegenden Bewerbungen würden nicht automatisch wieder berücksichtigt. Es gebe ein neues Bewerbungsverfahren. Die Kommunen sollten in das Verfahren einbezogen werden.

 

Auf die Frage von Herrn Strüwer, ob Herr Feldhaus auch auf den Jahresbericht der AWO aus 2005 eingestellt war, wird dies verneint.

Herr Strüwer verschiebt diesen Punkt daher auf eine der nächsten Sitzungen.

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Anlagen