07.06.2006 - 2 Anliegen der Jugendräte
Grunddaten
- TOP:
- Ö 2
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Mi., 07.06.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Frau Klos-Eckermann
begrüßt in diesem Zusammenhang Herrn Traut und Frau Seefeld, die in Vertretung
für Frau Lebuser anwesend ist.
Herr Traut teilt
mit, dass das in der letzten Sitzung geplante Gespräch mit den Jugendräten und
Herrn Jochen Weber nicht stattgefunden habe. Herr Weber habe das Gespräch abgesagt. Er bedauert, die Informationen,
die sich aus dem ausgelegten Schreiben von Herrn Weber hervorgehen, nicht
vorher schon gehabt zu haben und hätte es begrüßt, wenn dieses Schreiben nicht
nur an den Vorsitzenden des JHA gerichtet worden sei, sondern auch an die
Jugendräte.
Als Konsequenz aus der
Begebenheit mit der Bezirksvertretung Haspe hätten die Jugendräte entschieden,
dass das Kinder- und Jugendbüro im Auftrag der Jugendräte die Bezirksvorsteher
und Vertreter der Fraktionen und die Geschäftsführer der Bezirksvertretungen zu
einem Treffen mit den Vertretern der Jugendlichen aus den Jugendräten
einladen solle, um ein einheitliches
Vorgehen der Bezirksvertretungen in Bezug auf die Jugendräte zu gewährleisten.
Er gehe davon aus, dass dieses Treffen nach den Sommerferien stattfinde.
Außerdem weist er auf die ausgelegte Einladung am 17.06.06 hin. An diesem Tag
würden die Flöße eingeweiht.
Am 10. Juni werde ein
Landestreffen der NRW-Jugendgremien am Harkortsee bei den Flößen stattfinden.
Ziel dieses Treffens sei es, eine landesweite Vernetzung aufzubauen.
In der letzten Woche habe die
Planungsgruppe für den gesamtstädtischen Jugendrat ein endgültiges Konzept beschlossen. Ein entsprechende
Beschlussvorlage dazu werde
voraussichtlich nach der Sommerpause vorgelegt.
Frau Klos-Eckermann
berichtet hierzu, dass Herr Strüwer und sie in den vergangenen Wochen einige
Gespräche im Hinblick auf die Jugendräte geführt hätten und sie seien der
Meinung, dass die Angelegenheit für die zurückliegende Zeit so hinzunehmen sei,
dass man aber für die Zukunft an dieser Sache arbeiten werde und guter Hoffnung sei.
In einer weiteren kurzen Diskussion, an der sich Herr
Fischer, Frau Burghardt und Herr Goldbach beteiligen, ist man sich abschließend einig, dass es
möglich sein müsste, zukünftig mit allen Beteiligten in einem gemeinsamem
Dialog zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen.
Herr Decker
äußert sein Wohlwollen darüber, dass der Jugendrat Hagen-Nord einen großen
Betrag aus seinem Budget für diese Sache gegeben habe, damit die Versicherung
gedeckt sei. So könnten auch die Hasper Jugendlichen an diesem Projekt
teilnehmen.
