09.02.2006 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Do., 09.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Vor
Eintritt in die Tagesordnung bittet Frau Klos-Eckermann darum, einen
zusätzlichen Tagesordnungspunkt aufzunehmen und zwar Antrag der SPD-Fraktion.
Herr
Strüwer
schlägt vor, den neuen Tagesordnungspunkt unter Punkt 3 zu diskutieren.
Herr
Steuber berichtet,
dass es bezüglich einer Vorlage des Liegenschaftsamtes bezüglich verschiedener
Umzüge im Rathaus II Irritationen gegeben habe.
Herr
Haensel
bezieht sich auf die Auftaktveranstaltung zum Bündnis für Familien und bittet,
diese Thematik zukünftig als Standardtagesordnungspunkt in die Tagesordnung
mitaufzunehmen.
Herr
Fischer
berichtet, dass die AG I den Jahresbericht der Jugendhilfeträger bearbeitet habe
und bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die neue Berichtsform bereits für den
Jahresbericht 2005 verwendet werden könne.
Außerdem
berichtet er von der geplanten Volksinitiative zur Beibehaltung der gesamten
Kinder- und Jugendhilfeförderung. Er bittet die Anwesenden, die in Hagen
wohnen, sich in die Liste einzutragen. Dabei soll Herr Strüwer als Vorsitzender
des Jugendhilfeausschusses den Anfang machen. Benötigt würden wiederum 66.000 Unterschriften bis
zum 05.05.06.
Herr
Strüwer
erinnert daran, dass es schon immer ein Anliegen des Jugendhilfeausschusses
gewesen sei, die Jugendarbeit zu fördern. Es sei äußerst bedauerlich, dass die
jetzige Koalition ihr Versprechen dahingehend nicht einhalten würde. Es sei
daher selbstverständlich, dass das Interesse dahin ginge, dass das Leben des
Jugendhilfegesetzes und des Jugendförderplans auch umgesetzt werde. Dieses
sollte auch in den Etatberatungen noch einmal
Berücksichtigung finden. Die Aufstockung der Mittel über die 75.000 Euro
sollten im Landtag bewirkt werden.
Auch
im Rat habe es auf Bitten es Antragsstellers hin zu dieser Resolution ein einstimmiges Votum gegeben. Man könne
davon ausgehen, dass dieser Appell auch überörtlich und auf Landesebene sehr
eindeutig sei.
Herr
Schledorn nimmt Bezug auf den vorgelegten
Armutsbericht. In diesem Zusammenhang finde am 9. März eine Armutskonferenz
statt. Veranstalter seien der DGB Hagen und der evangelische Kirchenkreis.
Herr
Strüwer
informiert die Ausschussmitglieder zu dem in der letzten Ausschusssitzung diskutierten
Tagesordnungspunkt Soziale Vorhaltefläche Am Römershof / Auf dem Rode. Der
Rat habe in seine letzten Sitzung zugestimmt, das Grundstück zu kaufen.
Damit
sei die geführte Diskussion hinfällig geworden.
Herr
Steuber
merkt an, dass in der nächsten Sitzung zu diesem Thema ein Vertreter des
Fachbereiches Planen und Bauen eingeladen worden sei, um grundsätzlich zu
dieser Thematik etwas zu sagen. Er möchte wissen, ob daran noch Interesse
bestehe.
Herr Strüwer ist der Meinung, dass dies nicht mehr nötig sei.
Weiterhin berichtet er aus der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung
Hohenlimburg, in der unter anderem Thema
die Berichte der Starter ISchulen gewesen seien. Darüber sei im
Dezember des letzten Jahres anhand einer Tischvorlage auch in diesem Ausschuss
diskutiert worden.
Er schlägt vor, die Diskussionen der
Bezirksvertretungen abzuwarten und die Thematik dann in der März-Sitzung
nochmals aufzugreifen.
