09.02.2006 - 8 Gesamtstädtisches Strategiekonzept zur langfris...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Sitzung:
-
Sitzung des Jugendhilfeausschusses
- Gremium:
- Jugendhilfeausschuss
- Datum:
- Do., 09.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Petra Seifert
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Strüwer
erinnert daran, dass Herr Dr. Schmidt in der letzten Sitzung gesagt habe, einen Vorschlag machen zu wollen, wie man
die entstehenden Mehrkosten möglicherweise kompensieren könne. Er fragt nach,
ob die Verwaltung einen Vorschlag unterbreiten könne.
Herr Steuber antwortet,
dass man dem Konsolidierungsmanagement am 11. Januar einen alternativen
Vorschlag unterbreitet habe. Der sähe so aus, dass als Ersatz für diese wegbrechende Maßnahme aus dem
Stellenplan 2006 ein Anteil hierzu genommen werden könne. Auf Frage von Herrn
Strüwer nennt Herr Steuber die Bereiche, aus denen die Einsparungen vorgenommen
werden sollen. Die entsprechenden Beratungen zum Stellenplan fänden im April in
diesem Ausschuss statt.
Herr Strüwer
möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass auch an anderen Stellen
wie in der vorherigen Vorlage und auch in der danach zu beratenden Vorlage
jeweils neue Konsolidierungsdelta entstünden, die dazu führten, dass man auch
mit einem solchen Eisparungsvorschlag nicht zu einer hundertprozentigen Deckung
in allen Bereichen käme.
Er schlägt vor, eine
Abstimmung vorzunehmen.
Herr Schledorn weist
darauf hin, dass der Jugendhilfeausschuss dem Schulausschuss vor
Beschlussfassung die Gelegenheit geben wollte, über die Angelegenheit zu
beraten. Da die beiden Sitzungen im Januar ausgefallen seien, habe der
Schulausschuss noch keine Gelegenheit gehabt, darüber zu beraten. Es wäre daher
konsequent, heute eine zweite Lesung daraus zu machen, bevor ein endgültiger
Beschluss gefasst würde.
Inhaltlich merkt er an, dass
es sinnvoll sei, einem Psychologen im höheren Dienst eine Schreibkraft zur
Unterstützung an die Seite zu stellen.
Herr Strüwer
stellt den von Herrn Schledorn angeregten Beschlussvorschlag zur Abstimmung.
