28.11.2006 - 3.8 Bürgerantrag zur Situation am Kinderspielplatz ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.8
- Sitzung:
-
Sitzung des Beschwerdeausschusses
- Datum:
- Di., 28.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- OB/A Amt des Oberbürgermeisters
- Bearbeitung:
- Elke Kramer
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Romberg ruft den Bürgerantrag auf und teilt mit, dass der Antragsteller nicht
anwesend ist, sondern eine ergänzende Stellungnahme übersandt habe, die als
Tischvorlage ausliege. Er stellt die Frage, wie mit dieser Angelegenheit weiter
umzugehen ist. Offensichtlich seien die Maßnahmen, die die Verwaltung bereits
in der ersten Beratung vorgestellt habe, umgesetzt worden. Herr Römer
bestätigt dies und fügt ergänzend hinzu, dass die vom Fachbereich Jugend und
Soziales eingeleiteten Maßnahmen sinnvoll und erfolgreich seien. Es sei zu
überlegen, ob der Ausschuss die weitere Entwicklung beobachten und den
Bürgerantrag noch einmal vertagen solle. Frau Hirsch weist darauf hin,
dass sich in der Vergangenheit auch der Jugendhilfeausschuss mit diesem Thema
ausgiebig beschäftigt habe. Mehr sei nicht zu tun. Der Spielplatz sei an der
richtigen Stelle und werde an diesem Standort auch gebraucht, die hier
beschriebenen Probleme seien nicht so gravierend, dass man sich auf der
politischen Ebene immer wieder damit auseinandersetzen müsse. Der Ausschuss
möge nunmehr eine klare Position beziehen und den Bürgerantrag für erledigt
erklären. Frau Kurte schließt sich den Ausführungen von Frau Hirsch an.
In dieser Angelegenheit sei bereits alles gesagt und getan worden, nun müsse
man diese zum Abschluss bringen. Herr Romberg fragt, ob dies einhellige
Meinung des Ausschusses sei. Es werden keine Bedenken geäußert. Der Bürgerantrag
wird daher für erledigt erklärt.
