06.12.2006 - 3.6 Grundschule Wesselbach / Gymnastikraum

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Wortprotokoll

Herr Eschenbach berichtet, seitens der GWH sei mitgeteilt worden, dass der Gymnastikraum der Grundschule Wesselbach komplett erneuert und ab Januar 2007 wieder nutzbar sein werde.

 

Herr Dr. Schmidt bezieht sich auf eine Anfrage von Herrn Buschkühl und teilt mit, dass die gewünschten Zahlen auf Bitte des Geschäftsführers des Werkhofes, Herrn Osthoff, zunächst den Aufsichtsgremien des Werkhofes zur Kenntnis gegeben würden. Die Frage von Herrn Buschkühl könne dann nächste Woche schriftlich beantwortet werden.

Er habe die Fachverwaltung gebeten, zur nächsten Sitzung einen ersten Konzeptentwurf zur Spielplatzsituation Nahmer vorzustellen.

 

Herr Königsfeld berichtet, Frau Teubner-Treese habe ihm mitgeteilt, dass derzeit das Gutachten über den Erhalt des Denkmales und die Bewertung dem Westfälischen Amt für Denkmalpflege in Münster vorliege. Von dort sei signalisiert worden, es bestünden keine Bedenken, das Denkmal aus der Denkmalliste löschen zu lassen. In der Sitzung am 31.01.07 sei eine entsprechende Vorlage seitens der Verwaltung zu erwarten. Anschließend könne dann eine Abrissgenehmigung erteilt werden.

 

Herr Buschkühl vertritt die Ansicht, man habe in der Sache längst viel weiter sein können, wenn dieses Riesenverfahren nicht erst in Gang gesetzt worden wäre.

 

Herr Dr. Schmidt erwidert, dies sei leichter gesagt als getan und verweist auf das geltende Recht.

 

Herr Buschkühl meint, ob man das Verfahren in Gang setze, habe für ihn mehr mit Augenmaß zu tun.

 

Herr Leisten ergänzt, fairerweise müsse man sagen, dass das Gebäude Grünrockstr. 2 seit ewigen Zeiten auf der Hohenlimburger Liste mit Gebäuden gestanden habe, die auf ihre Denkmalwürdigkeit hin geprüft werden sollten. Solch eine Liste habe es bereits seit den 70er Jahren in Hohenlimburg gegeben. Im nachhinein könne man dann schlecht fragen, warum ein solches Verfahren losgetreten werde.

 

Herr Eschenbach meint, man habe bezüglich des Bahnüberganges und der alten Bücherei zwei wichtige positive Nachrichten bekommen, die man mit ins neue Jahr nehmen könne. Wenn man im nächsten Jahr dann erreichen könne, dass in der Nahmer etwas passiere, habe man viel bewirkt.

 

Herr Buschkühl erkundigt sich nach dem aktuellen Sachstand bezüglich der Hohenlimburger Straße 100.

 

Herr Königsfeld teilt mit, der Nachlassverwalter habe signalisiert, mit 99%iger Sicherheit werde der letzte Pfandgläubiger die Löschungsbewilligung erteilen.

 

Frau Grebe wirft ein, dies sei nach ihren Informationen der Stand seit vier oder sechs Wochen.

 

Herr Königsfeld fährt fort, er sei aktuell informiert worden, dass Anfang des kommenden Jahres die kaufvertraglichen Formalitäten von den zuständigen Stellen in Angriff genommen werden könnten.

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