06.12.2006 - 6.1 Anfrage des Bezirksvertreters Niederköppern (RE...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 06.12.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Niederköppern erläutert die von ihm gestellte Anfrage. Er halte die
Gesamtlage an dieser Stelle für sehr gefährlich.
Frau Kabeck berichtet, aufgrund der Anfrage habe sie sich zusammen mit
der Polizei und dem Straßenbaulastträger den Zebrastreifen sehr genau
angeschaut. Dieser sei seit zehn Jahren immer wieder nachgebessert und
perfektioniert worden. An dieser Stelle gebe es eine Ausleuchtung,
„Achtung Fußgänger“-Schilder im korrekten Abstand, blaue Schilder
direkt am Fußgängerüberweg, Pfosten, Zickzacklinien zur Verdeutlichung der
Halteverbote, eine gute Sicht und eine Tempo 30-Zone. Dort könne man nichts
mehr verbessern.
Herr Niederköppern fragt, wie es mit der Möglichkeit aussehe, dort
Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen.
Herr Grunwald erwidert, ggfs. würden dort Lasermessungen durchgeführt
werden. Man wolle den Bürger ja nicht einschüchtern, sondern zu
verkehrsgerechtem Verhalten ermuntern. Stelle man dort Ordnungswidrigkeiten
fest, dann würden diese sanktioniert. Er halte es jedoch nicht für angebracht,
dort einen Schwerpunkt zu setzen, da die Unfalllage absolut unauffällig sei. Er
wisse nicht, wann sich dort zuletzt ein Unfall ereignet habe, was sicherlich
auch daran liege, dass dieser Fußgängerüberweg so hervorragend erkennbar sei.
Herr Eschenbach meint, dies solle so zur Kenntnis genommen werden.
