08.11.2006 - 8 Anfragen gem. § 6 Abs. 8 der Geschäftsordnung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 8
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 08.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Palsherm möchte eine schriftliche Antwort auf die Frage, ob es nicht
möglich sei, das Hohenlimburger Lennebad an Samstagen und Sonntagen bereits um
6.30 Uhr, wie das Willy-Weyer-Bad, zu öffnen.
Herr Leisten regt an, in der Dezembersitzung mit Hagenbad eine Diskussion
zu führen.
Herr Eschenbach erklärt, es stehe noch ein Gespräch zwischen Hagenbad und
dem Oberbürgermeister aus, er nehme aber die Anregung auf, dies in die
Tagesordnung für die Dezembersitzung aufzunehmen. Bis dahin habe das Gespräch
mit dem Oberbürgermeister sicherlich stattgefunden.
Herr Eisermann möchte wissen, wer im Jahr 2001 veranlasst habe, den
Erlenwald im Bereich des ehemaligen Königsees gemäß § 62 Landschaftsgesetz durch
die Landesanstalt für Ökologie kartieren und unter Schutz stellen zu lassen.
Diese Frage hätte er gern bis zur Dezembersitzung beantwortet.
Außerdem hätte er gern einen Sachstandsbericht zu der Bauruine Ecke
Holthauser Straße / Weißensteinstraße.
Herr Arnusch möchte geklärt haben, in welchen Bereich die 170.000,00
€ aus der Vorlage über den ehemaligen Königsee gehören.
Herr Königsfeld erinnert, man sei sich einig gewesen, vom Werkhof
ergänzende Informationen einzuholen. In diesem Zusammenhang werde die
Geschäftsstelle die Werkhof GmbH bitten zu verdeutlichen, ob es sich hier um
die Erfüllung einer Vertragspflicht oder um eine originäre Aufgabe der Stadt
handele. Diese Informationen würden dann in der Bezirksvertretung vorgestellt.
Herr Buschkühl erinnert an seine bereits im Vorfeld zum Werkhof
gestellten Fragen.
Zudem frage er nach dem aktuellen Sachstand bezüglich der Hohenlimburger
Str. 100.
Herr Königsfeld berichtet über eine 99%ige Zusage des letzten
Pfandgläubigers gegenüber dem Nachlassverwalter, der dies dem Fachbereich
Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte mitgeteilt habe. Der Fachbereich gehe
davon aus, dass in der Dezembersitzung bekannt gegeben werden könne, dass auch
das letzte Pfandrecht aufgegeben worden sei. Dann werde der Kaufvertrag
geschlossen mit der Folge, dass das Gebiet renaturiert und dem Naturschutzgebiet
Weißenstein zugeführt werden könne.
