20.09.2006 - 5.10 Vorschlag der SPD-FraktionZaun am Gymnasium Gum...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.10
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 20.09.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Arnusch erläutert, weshalb eine Instandsetzung notwendig sei und
schlägt vor, entsprechend zu beschließen.
Herr Rosga erwidert, man habe auch aus anderen Gründen dieses Objekt im
Auge. Derzeit sei der Zaun zwar renovierungsbedürftig, aber noch
verkehrssicher. In Anbetracht der nur noch geringen Nutzungszeit habe sich ein
Ersetzen des Zaunes nicht gelohnt. Ein Ausbessern und Streichen des alten
Zaunes sei sehr kostenaufwändig. Man werde die Angelegenheit mit dem Schulamt
besprechen und dann über den Sachstand berichten.
Herr Leisten meint, man könne ein städtisches Gebäude nicht vergammeln
lassen.
Herr Arnusch wünscht sich einen Bericht über geplante Maßnahmen in der
nächsten Sitzung.
Herr Dr. Schmidt hält im Grunde jede Position für richtig und erläutert
dies. Er selbst tendiere auch dazu, solange der Zaun noch nicht umfalle, den
Anblick des Zaunes zunächst noch zu ertragen.
Herr Buschkühl meint, man müsse differenzieren zwischen Sicherheit und
optischem Eindruck. Wie lange der Zaun noch halte, sei die Frage.
Herr Rosga schätzt, der Zaun halte sicher noch zwei Jahre.
Herr Buschkühl ergänzt, der Zaun sei optisch nicht angemessen für eine
Wohnstraße.
Vielleicht gebe es die Möglichkeit, mit einfachen, preiswerten Mitteln
den Zaun optisch aufzuwerten.
Herr Leisten gibt Herrn Dr. Schmidt prinzipiell Recht, aber es dauere ihm
doch zu lange, bis man in Hagen wisse, was mit einem Gebäude passieren solle.
Herr Arnusch weist darauf hin, dass alle Parteien sich dafür
ausgesprochen hätten, das Stadtbild positiv zu verändern. Rechts neben dem Zaun
sei ein Abhang, der unabhängig von einer weiteren Nutzung des Gebäudes
gesichert werden müsse, Sanierungsbedarf sei gegeben.
Es ergeht folgender
