05.04.2006 - 5.1 Planung Autobahnabfahrt "Am Hammacher"
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 05.04.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Leisten sagt, über diese
erforderliche Autobahnabfahrt werde nun bereits seit zehn Jahren gesprochen.
Deswegen habe man noch einmal nachfragen wollen, wie der derzeitige Stand der
Planung aussehe.
Herr Bauhaus erwidert, die
Nachfrage sei sicherlich berechtigt. Vor langer Zeit habe die Stadt Hagen
bereits einmal den Autobahnanschluss beantragt. Dies sei deutlich abgelehnt
worden. Im Rahmen der Überlegungen zum Bebauungsplan Lennetal und zur
Anschlussstelle in Reh sei die Verwaltung dann noch einmal im Jahr 2003 an den
Landesbetrieb Straße herangetreten, wobei man sich vorher habe beraten lassen,
wie der Antrag formuliert werden solle. Dieser sei eingereicht worden, sei dann
beim Landesbetrieb Straße erst einmal hängengeblieben. Es seien Rückfragen
erfolgt, die seitens der Stadt Hagen beantwortet worden seien. Nach größerer
zeitlicher Verzögerung sei der Antrag dann beim Verkehrsminister des Landes
Nordrhein-Westfalen angekommen. Im Jahre 2005 sei er dann mit neu aufgeworfenen
Fragen zurückgekommen, von denen man eigentlich geglaubt habe, sie nach
vorheriger Rücksprache mit dem Autobahnamt Hamm bereits beantwortet zu haben.
Dies sei jedoch nicht der Fall gewesen, weshalb man Zweifel haben könne, dass
alle Unterlagen vollständig an das Landesministerium durchgedrungen waren. Man
habe daraufhin noch einmal mit dem Landesbetrieb gesprochen und von dort einige
Anregungen bekommen, wie man formulieren solle. Das Ganze sei nun wieder
unterwegs an den Landesbetrieb Straße als Vorprüfstelle für den
Landesverkehrsminister. Die Stadt Hagen sei aus eigener Regie 2003 erneut tätig
geworden. Inzwischen sei 2006 und man hoffe, Ende des Jahres vom
Verkehrsminister endlich eine Antwort zu haben. Der Zwischenbescheid, der vom
Ministerium an den Landesbetrieb zurückgekommen sei, sei sehr zurückhaltend
formuliert gewesen und habe eher negativ geklungen. Seitdem seien jedoch einige
Dinge nacherörtert worden. Man könne nur auf einen positiven Ausgang hoffen.
Die Antwort komme dann vom Verkehrsminister über den Landesbetrieb Straße.
Herr Hulvershorn fragt nach,
ob trotz dieser ausführlichen Ausführungen ein Beschluss gewünscht werde.
Herr Leisten beantragt,
beschließen zu lassen.
Daraufhin ergeht folgender
