08.03.2006 - 4.1 "Gesundheitszentrum Nahmertal"

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Dr. Schmidt verweist auf die von ihm schriftlich vorliegende Antwort.

Die neue Landesregierung habe verfügt, dass ein Ausgabenstopp für Abrissmaßnahmen erlassen werde. Es bestehe seitens des Werkhofs Interesse, das Grundstück zumindest vorübergehend nutzen zu wollen.

Bezüglich des Gesundheitszentrums könne er sagen, es bestehe ein großes Interesse an der weiteren Erschließung des Nahmertales. Ob es gelingen werde, eine Anbindung an die Autobahn über den Rastplatz Rölveder Mühle/Kaltenborn zu realisieren, sei noch Zukunftsmusik. Allerdings sei dies eine Forderung auch der beiden Hotelinvestoren, mit denen eine Begehung des Nahmertales stattgefunden habe. Man habe darüber mit dem Landrat des Märkischen Kreises anlässlich der Expo in München gesprochen und sei auf Zustimmung gestoßen. Nun werde man sich mit dem Landesstraßenbauamt in Verbindung setzen, ob diese Planung überhaupt im Bereich des Möglichen liege. Dies werde natürlich die Naturbelassenheit des Tales stören, dies sei völlig klar. Wenn man aber eine Entwicklung wolle, sei damit bezüglich der Erschließung des Nahmertales ein entscheidender Schritt vorwärts getan.

Ansonsten wolle er auf die schriftliche Antwort verweisen.

 

Herr Eschenbach ist mit der Antwort zufrieden. Er habe nur nicht gewollt, dass die Angelegenheit in Vergessenheit gerate.

 

Herr Dr. Schmidt erinnert an Presseberichte bezüglich des begonnenen Abrisses durch die Firma Thyssen/Krupp. Es würden etliche tausend Quadratmeter Gewerbefläche frei.

Mit der Immobilienabteilung habe man schon verhandelt, in welche Richtung eine Vermarktung gehen könne. Man habe zur Zeit zwei Interessenten mit dem Schwerpunkt Fuhrpark und hoffe auf eine schnelle Einigung.

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