08.02.2006 - 5.7 Umfeldverbesserung des Berchumer Dorfplatzes

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Bauhaus berichtet, bezüglich des Berchumer Dorfplatzes – welcher postalisch so nicht heiße – werde es eine konzentrierte Aktion geben. Die Fahrbahn auf dem Dorfplatz müsse noch ausgebaut werden, was in den Zuständigkeitsbereich von Herrn Zillner falle. Dies sei bislang noch nicht erledigt worden, da gegenüber noch das Neubaugebiet mit der Baustraße liege. Man habe die Fahrbahndecke noch nicht fertigstellen wollen, damit die neue Fahrbahndecke nicht gleich von den schweren Baustellenfahrzeugen in Mitleidenschaft gezogen werde. In Kürze könne das Neubaugebiet jedoch fertiggestellt werden, die nächste Ausschreibung betreffe die Fahrbahn zwischen dem Neubaugebiet und dem bereits ausgebauten Teil des Dorfplatzes. Die Arbeiten sollten im Sommer durchgeführt werden, baulich sei dann dort alles beendet.

 

Herr Palsherm erwidert, dies sei nur der eine Teil des Problems. Der andere Teil sei das Parken auf dem Platz. Es könne nicht sein, dass dort direkt neben den Hüpfpferdchen für kleine Kinder und bis direkt vor den Bänken geparkt werde.

Dort könne das Parken eigentlich gar nicht geduldet werden.

 

Herr Bauhaus antwortet, wenn die Straße am Dorfplatz ausgebaut sei, werde es dort auch bessere Parkmöglichkeiten geben. Damals habe man aus optischen Gesichtspunkten im gepflasterten Bereich auf Beschilderung verzichten und abwarten wollen, wie sich die Lage entwickele. Die Entwicklung sei tatsächlich nicht positiv. Die Frage sei nun, ob man sich bis dahin vertagen wolle, bis alles ausgebaut sei. Dann könne man die Situation noch einmal beobachten, im Rahmen einer kleinen Verkehrskommission die Lage inspizieren und sich dann überlegen, wie man weiter vorgehen wolle.

Wolle man jetzt Poller errichten, wäre dies für die Platzgestaltung sicher nicht wünschenswert.

 

Frau Kabeck möchte in Erinnerung rufen, dass das Parken dort nicht geduldet werde, jedoch werde in diesem Bereich nur sporadisch kontrolliert, nicht regelmäßig.

Allein mit Beschilderung sei das Parken jedoch nicht zu verhindern, da es keine Beschilderung nach der  Straßenverkehrsordnung gebe, die den gesamten Bereich regele.

D.h. man müsste von jeder Einmündung an bis zur nächsten ein Anfangs- und auch ein Endschild stellen. Selbst dann sei nur die Fahrbahn selbst geregelt, für die gesamte Platzfläche müsste man einen Zusatz machen. Da dieser jedoch nicht unter die StVO falle, sei mit Widersprüchen zu rechnen. Sie würde es erstens aus optischen Gründen nicht beschildern wollen, und aus rechtlichen Gründen nicht korrekt beschildern können.

 

Herr Palsherm erwidert, ein Schilderwald sei schließlich auch nicht gewünscht.

Er könne sich mit den Gedanken von Herrn Bauhaus anfreunden, Wenn das Neubaugebiet fertiggestellt sei, müsse darauf geachtet werden, dass dort nicht mehr geparkt werde, da dies dem Sinn eines Dorfplatzes widerspreche.

 

Herr Hulvershorn stellt fest, dass weitere Wortmeldungen nicht vorliegen und die Anfrage mit den Beiträgen von Frau Kabeck und Herrn Bauhaus eigentlich auch beantwortet sei.

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Beschluss:

 

Die Verwaltung wird gebeten, zur Situation um und auf dem Dorfplatz Berchum Stellung zu nehmen und einen Zeitrahmen zu benennen, wann mit einer Restteerung zu rechnen ist.

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Abstimmungsergebnis:

 

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

x

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

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