08.02.2006 - 5.2 Verhinderung von Zerstörungen durch Skater im L...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.2
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Mi., 08.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Bauhaus bittet, in dieser
Angelegenheit zur Zeit keinen Beschlussvorschlag zu machen, der der
Verhinderung des Skatings diene.
Wolle man dort jetzt schon,
vor Fertigstellung, das Skaterproblem durch das Aufstellen von Pollern,
Stangenpollern oder Putzbügeln bekämpfen, wäre der Gestaltung sicher nicht
Genüge getan.
Herr Grunwald habe ihm
mitgeteilt, dass dort, vor allem wenn das Wetter besser werde, des öfteren
kontrolliert werde, dann könne man sich eventuell nicht korrekt verhaltende
Skater direkt vernünftig ansprechen. Er wolle zunächst vorschlagen, so zu
verfahren und zu beobachten und die Gestaltung nicht gleich mit technischen
Mitteln zu beeinträchtigen.
Herr Leisten fragt nach, ob
Herr Bauhaus überhaupt die Befürchtungen, Skater könnten in dem Bereich
Zerstörungen herbeiführen, teile.
Herr Bauhaus antwortet, zur
Zeit habe er diese Befürchtungen noch nicht. Sollten die Gespräche seitens der
Polizei mit den Skatern jedoch zu nichts führen, solle man sich eventuell noch
einmal darüber unterhalten. Er könne sich jedoch nicht vorstellen, das die
Anlage noch vernünftig aussehe, wenn diese allzu abgesichert würde.
Herr Eschenbach ist zufrieden
mit der Antwort der Verwaltung. Er habe nur im Vorfeld darauf hinweisen wollen,
sich rechtzeitig Gedanken zu machen. Die Treppe vor dem Rathaus habe man auch
für viel Geld sanieren müssen.
Wenn die Polizei allerdings
dort regelmäßig kontrolliere, solle dies erst einmal genügen.
Frau Sauerwein meint,
bezüglich der Anregungen und Vorschläge von Kindern und Jugendlichen zum
Flächennutzungsplan sei deutlich zu erkennen, dass ein Bedürfnis nach sportlicher
Betätigung bestehe. Dies könne nicht allein durch die bestehende Skater-Anlage
aufgefangen werden. Wenn man über die Anregungen und Vorschläge der Kinder und
Jugendlichen zum Flächennutzungsplan berate, solle man diese Überlegungen mit
einfließen lassen.
Herr Grunwald möchte
richtigstellen, dass die Polizei nicht regelmäßig kontrollieren werde, da aus
polizeilicher Sicht hier kein Brennpunkt vorliege. Jugendliche, die sich dort
aufhielten, würden lediglich im Rahmen der Streife angesprochen.
Auf Nachfrage antwortet Herr
Palsherm, dass ihm diese Auskunft ausreiche.
