13.12.2006 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Frau L. fragt nach, ob es eine Statistik  über die Besucherzahlen und die dazugehörige Aufstellung der Kosten, die in den letzten zwei Jahren für das Museum für Ur- und Frühgeschichte in Werdringen angefallen seien, gebe und wo diese einzusehen seien.

 

Herr Gerbersmann sagt zu, Frau Leuty die im Haushaltsplan enthaltenen Zahlen und Kosten, zukommen zu lassen. Weiterhin führt Herr Gerbersamm aus, dass die ihm bekannten Besucherzahlen bei ca. 30.000 Besuchern pro Jahr liegen würden.

 

Frau L.  nimmt Bezug auf den Artikel der „Hohenlimburger Heimatblätter“ von Herrn Dr. Bleicher aus September 2006. Sie spricht die dort aufgeführten Mängel bezüglich der Präsentation der Ausstellungsstücke bzw. den Zielen und Inhalten des pädagogischen Anliegens des Museums. Frau Leuty möchte wissen, ob man der Museumsführung für Ur- und Frühgeschichte so ein Großprojekt wie den Evolutionspark anvertrauen käme , wenn die Führung des relativ kleinen Museums bereits nicht  bewältigt würde.

 

Herr Gerbersmann nimmt kritisch Stellung zu den Äußerungen von Frau Leuty und macht deutlich, dass sich das Museum im Bezug auf die Kosten, die Museumspädagogik- und Didaktik in einem hervorragenden Zustand befinde. Eine zusätzliche schriftliche Stellungnahme wird zugesagt.

 

Frau L. liest einen Auszug aus einem Zeitungsartikel vom 18.11.2006 vor, in dem es heißt: “Selbst wenn das „Millionenprojekt Evopark“ aus Sicht des Kämmerers nicht realisiert würde, sei dies kein Grund den Gutachterkosten hinterher zu trauern.“

 

Herr Gerbersamm macht deutlich, dass bei allen Flächenentwicklungen bei denen Landwirtschaftliche Betriebe betroffen waren, immer eine individuelle Güterabwägung getroffen worden sei.  Bei Flächenentwicklungen konkurrierten die Interessen der Allgemeinheit häufig mit denen der landwirtschaftlichen Nutzung. Dieses sei z.B. auch bei der Entwicklung des Industriegeländes im Lennetal der Fall gewesen.

 

Frau L.  möchte wissen, ob bereits eine Stellungnahme von der Unteren Landschaftsbehörde  zu dieser Thematik vorliege.

 

Herr Gerbersmann verneint dieses.

 

Herr Horst Naumann, Ulmenstaße 15, 58098 Hagen, macht auf die Gefahren an der neu renovierten Treppenlage an der Ulmenstaße zum Wolfskuhler Weg aufmerksam.

 

Herr Timm teilt mit, dass die Verwaltung zugesagt habe, die vorhandenen Mängel an der Treppenanlage in den nächsten Tagen nachzubessern.

 

Herr Friedhelm Witte Hengsteyer Straße 14a, 58099 Hagen spricht den kurzen Abstand zwischen Ende und dem erneutem Beginn der Tempo 30 Zonen, in der Südhofstraße rechts und links der Malmkestraße ,an.

 

Herr Schmidt sagt eine kurzfristige Stellungnahme zu.

 

Herr Manfred Palm, Am Baum 21,  möchte geklärt wissen, wann der Bürgersteig zwischen Hagener Straße und  Denkmalstraße wiederhergestellt wird.

 

Herr Kohaupt entgegnet, dass es sich bei dem angesprochenen Bereich um Restarbeiten einer Straßenbaufirma handele, die sich im Insolvenzverfahren befinde. Die Aufträge zur endgültigen Wiederherstellung der Bauaßnahmen würden von der Mark - E an andere Firmen vergeben und dann die Gehwege wiederhergestellt.

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