06.09.2006 - 7.7 JugendhilfeplanungFortschreibung des Berichts z...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.7
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 06.09.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des
Diskussionsergebnisses:
Herr Thieser fragt, ob die Polizei bestätigen
kann, dass die Drogenabhängigkeit von Jugendlichen entsprechend des Berichts
gesunken ist und daher zukünftig zu vernachlässigen sei.
Darüber hinaus spricht er die Zusammenarbeit zwischen dem Jugendbereich (offene Jugendarbeit) und den Schulen im Zusammenhang mit den Ganztagsangeboten lt. Bericht an und möchte wissen, ob es eine Strategie gibt, wie die Zusammenarbeit aussehen soll und ob dies zu personellen und sachlichen Konsequenzen führe.
Zur ersten Frage bestätigt Frau Hörschelmann vom
Jugendkommissariat der Polizei Hagen die Aussage des Berichts zur
Jugendhilfeplanung im Bereich Betäubungsmittelgesetz. Sie geht allerdings davon
aus, dass ein leichter Anstieg im Jahr 2006 möglich sei. Im Allgemeinen werden
Cannabisprodukte bereits ab 12 Jahren aufwärts konsumiert.
Zur zweiten Frage teilt Frau Osbahr vom Fachbereich Jugend und
Soziales mit, dass es seit September 2005
eine Kooperation zwischen dem Kinder- und Jugendpark Haspe und der Hauptschule
Heubing gibt. Veränderungen gibt es insofern, als dass durch eine interne
Arbeitszeitenregelung der drei hauptamtlichen Mitarbeiter die geänderten Öffnungszeiten
realisiert werden können und das Angebot komplett abgedeckt werden kann. Die
hauptamtliche Mitarbeiterin der Einrichtung Am Quambusch steht im Kontakt mit
der Grundschule Friedrich Harkort. Das Angebot und die Öffnungszeiten der
Einrichtung bleiben auch hier unberührt.
Abschließend teilt Frau Osbahr mit, dass die Hauptschule Ernst-Eversbusch
bereits seit längerem über einen Schulsozialarbeiter
verfügt.
Herr Flebus fragt, ob auf dem Spielbrink eine Problematik mit Drogen, Kriminalität oder Ähnlichem bekannt ist. Frau Hörschelmann verneint dies.
Herr Thieser bittet aus fachlicher Sicht zu prüfen und zu berichten, ob
es möglich sei, zukünftig ein Jugendzentrum in Selbstverwaltung zu realisieren.
