06.09.2006 - 7.5 100 Einfamilienhausgrundstücke - erste Vermarkt...

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

Herr Weber bedankt sich bei der Verwaltung für die zügige Abarbeitung des Auftrages des Rates der Stadt Hagen.

 

Herr Romberg spricht im Teil 3, auf Seite 1 der Verwaltungsvorlage, die Gabelsbergerstraße mit dem Bebauungsplan 6/67-westliche Kipperstraße an. Er bittet die Verwaltung bei der Realisierung zu berücksichtigen, dass es hier wegen der Konflikte zwischen Gewerbe/Industrie und der naheliegenden Wohnbebauung von mehreren Seiten Proteste geben könnte.

Herr Weber bedankt sich für diesen Hinweis und kündigt an, in der nächsten Sitzung das Gewerbegebiet/Industriegebiet Aske wegen dieser Problematik auf die Tagesordnung zu nehmen, um die mittlerweile entstandenen planungsrechtlichen Hürden wieder abzubauen. Er bittet die Verwaltung bereits jetzt, sich mit dieser Thematik zu befassen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten und zur nächsten Sitzung einen Mitarbeiter mit der entsprechenden Sachkenntnis zu entsenden.

 

Zum Bebauungsplan 3/95 (473) - Rolandstraße/Rolandshöh im Teil 3, Seite 3, fragt Herr Romberg, ob hier ein Änderungsverfahren vorgesehen sei.

Herr Weber bestätigt dies.

 

Herr Geßler fragt, wo genau die Bebauung Am Romberg geplant ist und ob das Gebiet den vorhandenen Spielplatz mit einbezieht. Herr Weber verneint dies. Herr Althaus bestätigt dies und führt aus, dass es sich hierbei um eine Brachfläche handelt.

 

Darüber hinaus fragt Herr Geßler, ob die derzeitige Bebauung an der Rolandstraße auch im Rahmen des Projekts 100 Einfamilienhausgrundstücke zu finden sei. Herr Weber verneint dies, da es sich um Privatfläche handele.

 

Abschließend fragt Herr Geßler, ob man das Grundstück an der Eugen-Richter-Straße, Nähe Hördenstraße auch mit in das Projekt 100 Einfamilienhausgrundstücke nehmen könne.

Herr Weber schlägt vor, dass die Angelegenheit im direkten Kontakt zwischen Herrn Althaus und Herrn Geßler geklärt werden möge.

 

 

 

 

 

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Beschluss:

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

Die Vermarktung der Baugrundstücke soll entsprechend ihrer jeweiligen Bebaubarkeit kurzfristig erfolgen. Der Verkauf der Baugrundstücke erfolgt zu Verkehrswerten. Im Falle mehrerer Bewerbungen für ein Baugrundstück soll der Verkauf bevorzugt an Familien mit Kindern erfolgen.

 

Die Verwaltung wird im März 2007 über den Vermarktungserfolg und die weitere Entwicklung berichten.

 

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Abstimmungsergebnis:

x

 Einstimmig beschlossen

Dafür:

13

 

Dagegen:

0

 

Enthaltungen:

0

 

 

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