10.05.2006 - 7.5 Hinweisschilder Tückinghier: Bericht der Verwal...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 7.5
- Sitzung:
-
Sitzung der Bezirksvertretung Haspe
- Gremium:
- Bezirksvertretung Haspe
- Datum:
- Mi., 10.05.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Frau
Schmitt rekapituliert die Anfänge des Themas und teilt das Ergebnis der Prüfung
durch die Bezirksregierung Arnsberg als Zwischenbericht mit.
Demnach
gibt es neue Bedingungen bezüglich des weiteren Verfahrens. Die
Bezirksregierung Arnsberg weist darauf hin, dass das Zusatzzeichen Anlieger
frei entfernt werden soll. Frau Schmitt erklärt in diesem Zusammenhang den
dadurch vermehrten Verwaltungsaufwand, da dann Ausnahmegenehmigungen erteilt
werden müssten.
Des
weiteren soll ein privater Wegweiser (Pfeil mit Meterangabe) auf Mc Donalds Im
Lindental / Tückingstraße entfernt werden. Nach Durchführung dieser Maßnahmen
wird dann die Verkehrsbelastung beobachtet und ggf. die Genehmigung für die
Hinweisschilder erteilt.
Für
Herrn Weber ist dieser Zwischenbericht nicht nachvollziehbar. Die tatsächliche
Situation, dass LKW in den engen Kurven stecken bleiben, ist offensichtlich. Er
plädiert dafür, die Schilder aufzuhängen und schlägt vor, die Schilder als
Werbeschilder aufzuhängen.
Frau
Schmitt betont, dass sie von einer Beschilderung ohne Genehmigung Abstand
nehmen würde.
Herr
Dr. Geiersbach spricht sich für ein sofortiges Handeln aus und stellt dabei
unabhängig zu dem bereits Gesagten auf die Tatsache ab, dass jeder
40-Tonnen-LKW die Straße durch sein Gewicht beschädigt und die Gefahr besteht,
dass er in den Serpentinen stecken bleibt. Hier müsste schon aus Gründen der
Gefahrenabwehr dringend gehandelt werden.
Herr
Weber formuliert abschließend einen Beschlussvorschlag, der wie folgt
übernommen wird.
Beschluss:
Die
Bezirksvertretung Haspe bittet den Rat der Stadt Hagen sich mit der
Angelegenheit umgehend zu befassen.
Die
Bezirksvertretung Haspe erwartet, dass die entworfenen Schilder zur
Gefahrenabwehr kurzfristig aufgestellt werden.
Die
Bezirksvertretung Haspe fordert die Verwaltung auf, gegen die Anordnung durch
die Bezirksregierung Rechtsmittel einzulegen, sofern dies erforderlich ist.
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