25.10.2006 - 4.7 der SPD-Fraktion: Neuer Spielplatz für Rummenohl
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.7
- Gremium:
- Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
- Datum:
- Mi., 25.10.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- 31 Zentrales Bürgeramt
- Bearbeitung:
- Frank Bleicker
Wortprotokoll
Herr Wölm verliest den Tagesordnungspunkt und eröffnet
die Diskussion, an der sich Frau Priester-Büdenbender, Frau Ellner sowie die
Herren Schulz (SPD), Neuhaus, Dr. Lemme, Springiewicz, Dr. Bleicher und von der
Verwaltung Herr Winkler vom Fachbereich für Planen und Bauen für Grün, Straßen
und Brücken beteiligen.
Frau Priester-Büdenbender bezieht sich auf die
als Tischvorlage ausgelegte Mitteilung des Fachbereiches für Planen und Bauen
für Grün, Straßen und
Brücken (Anlage I.2.7) und empfindet es als
unverschämt auf Spielplätze aufmerksam zu machen, die eine relativ große
Entfernung zum angefragten Standort besitzen. Zumal die Erwartungen an solch
einen Spielplatz nicht sehr hoch seien. Ein kleiner abgetrennter Bereich mit
einem Sandkasten und einem Spielgerät seien bereits ausreichend, um Kindern die
Möglichkeit zu geben, sich dort auszutoben.
Aus diesem Grund bittet Frau Priester-Büdenbender
um die schriftliche Beantwortung folgender Fragen bis zur nächsten Sitzung:
Gibt es überhaupt eine städtische Fläche im
Bereich Rummenohl, auf der ein Kinderspielplatz errichtet werden kann?
Besteht die Möglichkeit, eine Fläche im unteren
Bereich durch zum Beispiel Kontaktaufnahme mit Privatleuten oder mit einem
ansässigen Verein zu finden? Könne man eventuell auch Fläche im Bereich der
Sporthalle nutzen?
Herr Winkler weist darauf hin, dass die
bestehende Prioritätenliste zunächst abgearbeitet werden müsse.
Zumal würde eine Flächensuche von Privatleuten
und Ähnlichem einen immensen Verwaltungsaufwand bedeuten.
Frau Priester-Büdenbender macht deutlich, dass dieser
Wunsch, einen Kinderspielplatz in Rummenohl zu erhalten, bereits seit einigen
Jahren bestehe und nicht darauf abgezielt sei, eine bestehende Prioritätenliste
außer Acht zu lassen.
Herr Neuhaus kritisiert den Ablauf der
Genehmigung zum Bau von etwa 25 Häusern. Dabei sei eine mögliche Auflage für
den Grundbesitzer, dort ebenfalls Fläche zur Errichtung eines Kinderspielplatzes
freizuhalten, völlig außer Acht gelassen worden.
Darüber hinaus wird deutlich gemacht, dass die
Verwaltung auch für mögliche Haftungsfälle eintreten müsse, wenn Spielgeräte
auf Privat- oder Vereinsflächen errichtet werden würden.
Weiterhin wurde der Vorschlag unterbreitet, die
Fläche des städtischen Kindergartens in der Oelmühler Straße für die Öffentlichkeit
zugänglich zu machen, um damit eine Möglichkeit zu schaffen.
Demzufolge wurde folgender Beschluss gefasst:
