16.08.2006 - 6.6 - Programm Städteumbau -West- (Oberhagen/Eilpe)...

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Wortprotokoll

 

 

Zunächst stellt sich Herr Gerald Schäfer, Quartiersmanager für den Stadtumbau West (Oberhagen/Eilpe), der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl vor.

Ferner informiert Herr Schäfer kurz über die von ihm bereits durchgeführten Projekte innerhalb seiner bereits fünfzehnjährigen Beschäftigungszeit bei der Firma Stern (Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH) in Berlin.

In nächster Zeit werde er sein Stadtteilbüro in der Eilper Straße 111 beziehen, bis dahin jedoch noch beim Fachbereich Stadtentwicklung, Planen und Wohnen zu erreichen sein.

 

Herr Wölm bedankt sich bei Herrn Schäfer für dessen Vorstellung bei der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl und bittet ihn um Bekanntgabe seiner E-Mail –Adresse.

 

Herr Grzeschista bittet die Schriftführerin bezüglich der Dokumentation der Planungswerkstatt um Festhaltung eines Widerspruches von einigen darin dokumentierten, wesentlichen Ergebnissen.

So sei der zentrale Maßnahmebereich für die Kreuzung Eilper Straße/Frankfurter Straße von dem Bürger nicht für einen Kreisverkehr unterstützt worden.

Es wurde zwar über den Verkehrsknoten gesprochen und auch Handlungsbedarf festgestellt, die Zielvorstellung eines Kreisverkehrs wurde durch die anwesenden Personen jedoch nicht getragen.

Somit dürfe die Formulierung “Kreisverkehr” in der Dokumentation auf der Seite 5

Punkt 4 nicht stehen gelassen werden. Dort gehe es als Aufgabe um die Gestaltung des Knotens.

Dies korrespondiere mit der Aussage auf der Seite 8.

Herr Grzeschista erhebt aufgrund der von ihm genannten Passagen in der Dokumentation der Planungswerkstatt Einspruch. Die Richtigkeit sei in diesen Punkten nicht gegeben.

Ansonsten begrüsst Herr Grzeschista diese Zusammenfassung der stattgefundenen Planungswerkstatt, behält sich jedoch die Erhebung weiterer Einsprüche nach vollständigem Lesen vor.

 

Frau Vogeler vom Fachbereich Stadtentwicklung, Planen und Wohnen stellt daraufhin ihre Wertung dieser Formulierungen vor.

Sie habe es in der Passage auf der Seite 8 so aufgefasst, dass lediglich der Prüfauftrag begrüsst wurde. Jedoch könne die Formulierung durch die Fragestellung auch missverständlich aufgefasst werden.

Bezüglich der Seite 5 habe Frau Vogeler dies so verstanden, dass über den Abschnitt “Aufnahme als Maßnahmebereich” nochmals über den Maßnahmebereich vertieft nachgedacht werden solle und nicht unbedingt festgelegt in Richtung eines Kreisverkehrs.

 

Herr Springiewicz teilt mit, dass er aufgrund seiner Teilnahme an der stattgefundenen Planungswerkstatt die Aussage von Herrn Grzeschista bestätigen könne und ferner ebenfalls dessen Meinung vertrete.

 

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