08.05.2024 - 2.2 Aktueller Stand Programm "Startchancen"

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Pott erläutert, dass bereits 13 Hagener Schulen eine Interessensbekundung abgegeben hätten, am Startchancenprogramm teilzunehmen.

Jedoch stünden derzeit die Förderrichtlinien noch nicht fest. Daher wisse man derzeit noch nicht wie viel Geld man aus dem Förderprogramm erhalte und dementsprechend auch noch nicht, wie hoch der Eigenanteil wäre.

Man habe daher die Bereitschaft zur Teilnahme am Programm signalisiert, sei damit aber noch nicht endgültig zur Teilnahme verpflichtet.

 

Als weitere Mitteilung erläutert Frau Pott, dass man einen Kooperationsvertrag mit LOG-Media unterschrieben habe, um das „Schul-Spiel“, welches es bereits seit Jahrzehnten an den Hagener Grundschulen gäbe, besser auswertbar zu machen.

Diese Software soll nun durchgängig an allen Hagener Grundschulen eingesetzt werden. Bereits 2021 sei die Astrid-Lindgren-Schule mit diesem Projekt gestartet. Das Schulministerium habe sich das Programm an der Astrid-Lindgren-Schule angeschaut und sei sehr positiv gestimmt. Falls dieses oder ein ähnliches Programm vom Ministerium flächendeckend eingesetzt werden soll, habe Hagen bereits angekündigt, sich gerne als Pilotkommune zur Verfügung stellen zu wollen. Zudem sei man auch bereits auf die FernUni zugegangen, um zu überlegen, wie diese eine Einführung eines solchen Programms gegebenenfalls unterstützen könnte. In Kooperation mit der FernUni wird nun bereits ein Fragebogen entwickelt, durch den gezeigt werden soll, welchen Unterschied es derzeit bei der Beurteilung von Schüler*innen an Schulen mit und ohne EduLog gäbe. Man möchte herausfinden, ob es so eventuell frühzeitig die Möglichkeit gäbe Förderbedarfe zu erkennen.

Die Verwaltung gibt an, den Schulausschuss bei dieser Thematik auf jeden Fall auf dem Laufenden zu halten.

Frau Soddemann fügt hinzu, dass man sogar darüber nachdenke, die Software bereits in den Kitas der Stadt einzuführen.

 

Eine weitere Mitteilung wird von Frau Soddemann vorgetragen. Sie erklärt, dass es erneut um eine Maßnahme eines Pavillonbaus gehe, der im nicht-öffentlichen Teil der Tagesordnung stehe. Wie auch in den Sitzungen zuvor, möchte sie jedoch im öffentlichen Teil bereits darauf hinweisen, dass am Teilstandort Reh der Grundschule Im Kley, genau wie in Berchum und Hestert, gemeinsam mit der HEK ein Ersatzbau vorgenommen werde. Es fehlen nur noch die entsprechenden Beschlussfassungen dieser Gremienrunde.

 

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