20.03.2024 - 6.5 Verkehrsversuch: Modaler Filter Fahrradstraße A...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.5
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 20.03.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:02
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
- Bearbeitung:
- Leon Riemer
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Kahrau bedankt sich für die Bemühungen in der Thematik und bekräftigt den Wunsch, nach erfolgter positiver Versuchsdurchführung einen dauerhaften Filter einzusetzen.
Herr Voigt möchte wissen, wie lang die Augustastraße sei.
Der Vertreter der Presse gibt den Hinweis, dass die Straße 750 Meter lang sei.
Herr Höfig berichtet von der Situation an seinem Wohnort in unmittelbarer Nähe zur Augustastraße. Die Fahrradstraße werde nicht angenommen, stattdessen führen die Fahrer über die Lange Straße auf dem Bürgersteig. Er frage sich, wie man die Fahrradstraße attraktiver machen könne.
Frau Funke teilt mit, sie habe andere Rückmeldungen erhalten. Die Kritik richte sich vornehmlich gegen den nach wie vor zu hohen Durchgangsverkehr. Dieser solle durch den modalen Filter verhindert werden. In Zusammenhang mit einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit werde die Attraktivität der Fahrradstraße in Zukunft gesteigert. Die abhanden gekommenen Piktogramme würden noch im Frühjahr erneuert.
Herr Höfig fragt nach, ob die geplanten Verkehrszählungen durchgeführt würden und ob ein Zeitplan dazu vorliege.
Frau Funke teilt mit, man werde vor und nach dem Verkehrsversuch Verkehrszählungen durchführen, um den Durchgangsverkehr zu beziffern. Man reagiere nicht auf die Anzahl an Fahrradfahrern, sondern agiere anhand einer Angebotsplanung.
Frau Nabert-Mumm möchte wissen, wie der modale Filter konkret aussehe und was dies für den Rettungsverkehr bedeute.
Frau Funke führt aus, man sei bezüglich der Ausgestaltung des Filters noch in der Evaluierung. Die zunächst angedachten Wassertanks seien nicht praktikabel, da ein Anlieger sowie Müllfahrzeuge weiterhin die Straße befahren müssten. Daher werde man einen umlegbaren Poller installieren müssen. Für den Verkehrsversuch werde man versetzbare Bauabsperrungen nutzen, auch um die angesprochenen Rettungswege zu gewährleisten. Wie man mit Vandalismus umgehe, müsse man noch abstimmen.
Anlagen zur Vorlage
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