14.02.2006 - 5.1 EU-Projekt "Cities Regain Identity and Image" W...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 14.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Herr Dr. Schmidt weist
auf die Tischvorlagen bezüglich des Sachstandsberichtes –Finanzen- zu
diesem Projekt und dem ersten Teil einer Studie zu -MigrantInnen in Wehringhausen-
hin, die als Anlage 22 und Anlage 23 auch Gegenstand der Niederschrift sind.
Von dem von der
Bezirksvertretung Hagen-Mitte mitfinanzierte Projekt des Heimatvereines zur Beschilderung
von Sehenswürdigkeiten in Wehringhausen, wird ein entsprechendes Muster
vorgestellt. Diese Schilder sollen nach Fertigstellung an ca. 22 Punkten in
Wehringhausen in einigen Wochen angebracht werden.
Ergänzend hierzu teilt
Herr Grothe mit, dass die Art und Weise der Schilder auch an anderen Stellen
verwendet werde, wie z.B. im Ferdinand-David-Park.
Zum Lichtprojekt am
Rastebaum in Altenhagen bittet Dr. Schmidt aus den Mitgliedern der
Bezirksvertretung Hagen-Mitte eine Arbeitsgruppe zu bilden um ein
entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Die Antragsvergabe drängt, da die
entsprechenden Mittel nur bis Mai 2007 zur Verfügung stehen.
Das erste Treffen findet am 22.02.2006 um 16 Uhr im Raum B.429 im Rathaus I statt.
Folgende Mitglieder
der Bezirksvertretung werden entsandt:
Herr Glaeser
Frau Purps
Frau Metz
Herr Thormählen
Herr Stroschein
Herr Geisler
Herr Grothoff
Herr Dr. Schmidt führt
weiterhin aus, dass zum Fassadenprojekt vier Bewerbungen zur
Teilfassadengestaltung vorliegen.
Es soll in Wehringhausen
am 04.09.2006 der 2. Händler-und Handwerkermarkt stattfinden, ebenso wird über
einen weiteren “Tag der Hinterhöfe” nachgedacht.
In diesem Zusammenhang
weist er auf zwei neue Projekte hin, die in der Sitzung der Bezirksvertretung
Hagen-Mitte am 21.03.2006 vorgestellt werden sollen:
1.
Wiederherstellung
und Sanierung des Tunnels am Bergischen Ring. Angebote hierzu sind eingeholt.
Kostenaufwand ca. 50.000 €
2.
Gestaltung
des Wilhelmsplatzes mit Sitzgelegenheiten und Baumeinfassungen
Im Bezug auf das Projekt
Stadtsauberkeit wird darüber beraten, ob, wie schon mal durchgeführt,
für das Beseitigen von Hundekot entsprechende Automaten für Papiertüten
aufgestellt werden sollen. Folgekosten und Zuständigkeiten hierzu werden
geprüft und festgelegt.
Herr Glaeser bedankt
sich ausdrücklich bei der Verfasserin der Studie “MigrantInnen in
Wehringhausen”.
