14.02.2006 - 1 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hagen-Mitte
- Datum:
- Di., 14.02.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
a)
Frau T.
stellt im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung die Frage, warum immer nur der
Graf-von-Galen-Ring in der Diskussion steht. Vielmehr wäre diese Problematik
doch auch am Emilienplatz vorhanden.
Herr Dr. Schmidt erwidert, dass natürlich auch die Situation am Märkischen Ring/Emilienplatz ebenso beobachtet wird, wie die Feinstaubbelastung am Graf-von-Galen-Ring. Diesbezüglich sei im Internet der Aktionsplan zu den vorhandenen Stickoxyden am Emilienplatz sowie die jeweiligen Belastungen am Graf-von-Galen-Ring abzufragen.
b)
Zu dem gibt
Frau T. die Information, dass der Gottesdienst am 25.05.2006 - bisher
ausgewiesen im Veranstaltungsplan für 2006 als Gottesdienst auf dem Johanniskirchplatz
- nicht als Freiluftgottesdienst, sondern im Gemeindezentrum in der Yorckstraße
stattfindet. Herr Glaeser bedankt sich für den Hinweis
c)
Herr G.
möchte wissen, aus welchem Grund seit einigen Wochen in der Straße Am
Waldesrand von Politessen der Stadt Hagen Knöllchen verteilt werden, und der
Parkraum von ca. 11-12 Parkplätze im Bereich des dortigen Wendehammers auf 5
Parkplätze reduziert wurde.
Hierzu antwortet Herr Schmidt, dass vor einigen
Tagen ein Ortstermin zu dieser Problematik stattgefunden hat. Die
Parkplatzeinschränkung ist aufgrund von Sicherheitsaspekten – insbesondere
Feuerwehrzufahrt – vorgenommen worden. Im Wendehammer dürfe nur entlang
der Bordsteinkante und nicht “vor Kopf” geparkt werden. Herr
Schmidt sagte zu, dass von Seiten der Verwaltung geprüft werde, ob dort
zusätzlicher Parkraum geschaffen werden könne.
d)
Frau K.
fragt an, wann sich die Feuerwehr und das Ordnungsamt um die Parksituation in
der Dahlienstraße kümmern werde, da dort die Rettungswege von Besuchern der
Fachhochschule zugeparkt werden.
Hierzu erwidert Herr Schmidt, dass auch diese
Situation bekannt sei, und auch dort Politessen in unregelmäßigen Abständen
Falschparker verwarnen würden. Dies ist jedoch nicht täglich möglich. Man ist
hier auf die Hilfe der Anwohner angewiesen, die in Form von Anzeigenerstattung
den Parksündern beikommen müssten.
e)
Herr F.
stellt im Zusammenhang mit der Parksituation im Wendehammer Am Waldesrand noch
die Frage, warum hier keine Beschilderung vorhanden ist, dass es sich hier um
einen Wendehammer handelt, in dem nicht geparkt werden darf. Es wären beim
Ortstermin verschiedene Varianten der Problemlösung diskutiert worden, wobei
sich die Anwohner bereit erklärt hätten, die Entfernung des Bürgersteiges in
Eigeninitiative zu bewerkstelligen.
Herr Grothe begrüßt hier die Eigeninitiative der
Anwohner, jedoch wäre eine derartige Umsetzung schwierig. Es würde schon
geprüft, ob der Bordstein, zur Entzerrung der Parkplatznot in diesem Bereich,
entfernt werden könne, und sagte hierzu eine Berichterstattung in der
Bezirksvertretung zu.
Herr Glaeser bittet um Bericht bis zur übernächsten
Sitzung der Bezirksvertretung Hagen-Mitte.
Herr Schmidt beantwortet die Frage nach der
Beschilderung zum Parkverbot so, dass diese nicht nötig sei, da in der
Straßenverkehrsordnung geregelt sei, wie in und an einem Wendehammer geparkt
werden darf.
