10.09.2024 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Kultur- und Weiterbildungsausschuss
- Datum:
- Di., 10.09.2024
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:04
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Herr Walter begrüßt alle Anwesenden zur heutigen Sitzung.
Er teilt mit, dass sich unter TOP 5 Frau Scholten und Prof. Dr. Stamm vorstellen werden.
Herr Walter bittet die Ausschussmitglieder mit einer Erweiterung der Tagesordnung unter TOP 5.1 einverstanden zu sein.
Weiterhin teilt Herr Walter mit, dass zukünftig der Name „Museumsquartier“ anstelle „Kunstquartier“ geführt werden soll, da am kommenden Wochenende nicht nur Kunstmuseen, sondern auch ein historisches Museum im Quartier zu finden sei.
Frau Soddemann berichtet, dass aufgrund der aktuellen Berichterstattung zur Rolle von Erwin Hegemann in der Zeit des Nationalsozialismus die Stadt Hagen eine externe historische und kunsthistorische Einordnung der in der Berichterstattung angedeuteten Quellen und Querverweise vornehmen lassen werde.
Zudem erwarte die Stadt Hagen eine Empfehlung, wie künftig mit dem Künstler Erwin Hegemann und seinem Werk umzugehen sei.
Dazu wurde ein externer Experte Herr Prof. Dr. Zuschlag beauftragt und ein Zeitplan für die Prüfung werde von ihm nun erarbeitet.
Frau Soddemann berichtet zum Umgang mit dem Herrenberg-Urteil. Sie teilt mit, dass in der Sitzung des KWA vom 18.06.24 eine Nachfrage durch Herrn Eiche gestellt wurde, wie die Verwaltung mit der Umsetzung des Herrenberg-Urteils umzugehen gedenke.
Die Verwaltung berichtet dazu, dass man diesbezüglich bereits in der Prüfung und Abstimmung zusammen mit dem Fachbereich Personal und Organisation und dem Rechtsamt sei. Die Prüfung habe ergeben, dass auch in Hagen die Honorarkräfte in ein Beschäftigungsverhältnis nach TVöD zu übernehmen seien. Die Festeinstellungen würden zum 1. Oktober 24 erfolgen, der Fachbereich Personal und Organisation werde zwölf neue Stellen dafür einrichten.
Herr Eiche fragt, welche Mehrkosten, insbesondere Personalkosten, damit verbunden seien.
Frau Sonnenberg gibt an, dass man mit keinen extrem hohen Personalkosten rechne, da die Auszahlung an die Honorarkräfte wegfallen werde. Jedoch stünden die endgültigen Zahlen noch nicht fest.
Herr Fritzsche teilt mit, dass es in der Vergangenheit schon mal Überführungen von Honorarkräften gegeben habe.
Frau Sonnenberg greift dies auf und erläutert, dass es sich um zwölf Stellen und dreißig Personen handele. Die Überführung werde zum 1.10.24 umgesetzt.
