04.09.2024 - 6.2 Music Office Hagen

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Reinke begrüßt zu diesem Tagesordnungspunkt Frau Jakoby von der AWO.

 

Frau Dreyer führt in die Thematik ein. Sie betont, dass es sich bei diesem und dem Angebot unter TOP 6.3 um Angebote handele, die man in Zukunft immer mehr brauchen werde. Diese begegneten den jungen Menschen dort, wo sie sich aufhielten. Mit diesen Angeboten erreiche man auch schwer erreichbare Zielgruppen, die man dringend erreichen müsse. 

 

Frau Jakoby berichtet über die Arbeit des Music Office Hagen.  

 

Herr Schuh dankt für den Bericht.

 

Frau Dreyer beantwortet Fragen von Herrn Schuh.   

 

Frau Soddemann weist in dem Zusammenhang darauf hin, dass die Entwicklung des Kultopia im Jugendhilfeausschuss ausführlich diskutiert und begleitet worden sei. Es sei bekannt, dass es personelle Wechsel gegeben habe. Von daher beziehe sich eine in der Vorlage genannte Formulierung in Bezug auf bestimmte Kooperationen  darauf. Auch im Unterausschuss sei ausführlich darüber diskutiert worden. Es sei ein positves Signal, dass man seitens des Trägers jetzt wieder aufeinander zugehe. Man wolle versuchen, die guten Optionen, die das Music Office auch mit seinen Personen biete, nutzbar zu machen.Die Kosten stiegen natürlich nicht nur beim Music Office, sondern auch bei der Kommune und man müsse schauen, wo es Schnittstellen gebe.  

Sie erinnere daran, dass die Thematik zur Kürzung dieses Zuschusses eine lange Diskussion im Rahmen der Haushaltsberatungen gehabt habe. Am Ende sei mit der AWO hier im Ausschuss im Haushalt ein Kompromiss im Rahmen einer HSK-Maßnahme beschlossen worden. Man sei sich darüber einig gewesen, dass jede Kürzung, egal in welchem Bereich man sie vornehme, schmerzhaft sei. Es sei ihr wichtig, diesen Prozess noch einmal in Erinnerung zu rufen.

 

Herr Reinke ergänzt, dass man sich derzeit in Gesprächen befinde. Er bitte um Geduld, dass das einen gewissen Zeitrahmen benötige. Man sei sich darüber einig, dass man auf die gute Arbeit von Ghandi Chahine vom Music Office Hagen nicht verzichten könne. Er erreiche viele junge Menschen, die man sonst nicht erreiche. 

Er bitte, auch Grüße des Ausschusses an ihn mitzunehmen.

 

Frau Jakoby ergänzt ihre Ausführungen aus Sicht des Trägers. Sie weist darauf hin, dass das Ergebnis der Verhandlungen offen sei. Es habe inhaltliche Veränderungen in der Arbeit im Kultopia gegeben. In diesem Konstrukt müsse man sich erst einmal neu finden.  

 

Herr Reinke drückt seine Hoffnung aus, dass man auf einem guten Weg sei und zu guten Lösungen und Gesprächen komme.

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Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht der Verwaltung und des Trägers zum Angebot „Music Office Hagen“ zur Kenntnis.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

 

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