05.06.2024 - 3.2 Anliegen des Gesamtstädtischen Jugendrates

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Baran und Herr Köhler berichten über die Anliegen und Aktivitäten des Gesamtstädtischen Jugendrates (siehe Anlage zu TOP 3.2).

 

Herr Reinke bestätigt, dass das Gesamtstädtische Jugendforum am 20.04.2024 eine tolle Veranstaltung hier im Ratssaal gewesen sei. Der neue Jugendrat sei gewählt worden. Man habe sich vor einigen Jahren nicht vorstellen können, dass sich die Jugendbeteiligung so lebendig entwickeln würde. Er freue sich sehr, dass das so gelungen sei. Er weist darauf hin, dass ein paar Exemplare des angesprochenen Flyers hinten auf dem Tisch liegen. Auch diesen wolle er lobend erwähnen. Dieser sei zusammen mit „Rat am Ring“ entwickelt worden. Dafür danke er den Kollegen und Kolleginnen.

Er fragt, ob der Ausschuss noch Kenntnis über die hier vorgestellten Ergebnisse und die des Jugendforums bekomme. Es seien einige Maßnahmen vorgestellt worden. Er habe in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass man gern in den Dialog trete und versuche, die Wünsche umzusetzen.

 

Er führt weiterhin aus, dass ihm aufgefallen sei, dass eine Stadtband gewünscht sei. Das finde er sehr bemerkenswert. Man habe in der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses beschlossen, dass man zum Musicoffice Hagen einen Bericht haben wolle. In dem Zusammenhang könne man dazu beraten.

In Bezug auf die Kreativangebote weist er auf den Verein „Kunst vor Ort“ hin. Da wäre doch eventuell eine Kooperation möglich.

In Bezug auf einen Graffity-Workshop erinnere er daran, dass der Ausschuss vor einiger Zeit beschlossen habe, dass dafür mehr Flächen zur Verfügung gestellt werden sollten. Er fragt, ob es inzwischen Flächen dafür gebe.

 

Frau Soddemann führt aus, dass man in Hagen in der Situation sei, dass man Projekte mit Trägern wie  MusicOffice mache. Es gebe aber auch die Musikschule und das Theater. Mit dem Lutz habe man auch einen großen Bereich für Kinder. Man könne die Kontakte gern über die Kollegen und Kolleginnen von 55 herstellen. Da könne man in der Kooperation auch mit anderen Trägern sicher einiges möglich machen. Sie würde sich in ihrer Funkion als Kulturdezernentin sehr freuen, junge Zuschauerinnen und Zuschauer im Theater zu begrüßen.

 

Herr Reinke drückt seine Freude darüber aus, dass die Stelle „Jugendbeteiligung“ bis 2025 bewilligt worden sei. Auch das sei ein Anliegen des Ausschusses gewesen.

 

Frau Besten sagt, dass sie in der Hoffnung, für den gesamten Jugendhilfeausschuss zu sprechen, ihren Respekt für die Arbeit des Jugendrates ausdrücken wolle. Mit dieser ehrenamtlichen Arbeit unterstützten die jungen Menschen die Demokratie und zeigten, dass eine solche Arbeit auch Spaß machen könne.

 

Herr Geitz schließt sich den Worten seiner Vorrednerin an. Der Jugendrat leiste hervorragende Arbeit. Da dieser ja auch in den Stadtteilen aktiv sei, rege er an, die Anliegen auch in den zuständigen Bezirksvertretungen und die politischen Vertreter in den anderen Gremien anzusprechen.

 

Herr Reinke führt aus, dass auch er sich den Worten von Frau Besten anschließe. Da habe sie sicher im Namen des ganzen Ausschusses gesprochen. 

Er wünscht den Vertretern des Jugendrates weiterhin viel Erfolg und Spaß bei ihrer  Arbeit.

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Anlagen