08.06.2006 - 1 Mitteilungen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1
- Gremium:
- Haupt- und Finanzausschuss
- Datum:
- Do., 08.06.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:10
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
Vor
Eintritt in die Tagesordnung bittet Herr Oberbürgermeister Demnitz damit
einverstanden zu sein, die Tagesordnung im öffentlichen Teil um den Punkt
I.5.2
Vorschlag
der CDU-Fraktion, der SPD-Fraktion, der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen, der
FDP-Fraktion und der Fraktion Bürger für Hagen gemäß § 6 Absatz 5 der
Geschäftsordnung des Rates der Stadt Hagen im Wege der Dringlichkeit, hier:
Hagens ICE-Verbindungen, Geplante Kappung der ICE-Linie 43",
Drucksachen-Nr. 0534/2006,
zu
erweitern. Darüber hinaus zieht er den Punkt
I.6.13
"Offene
Ganztagsschule, 2. Nachtragssatzung über die Erhebung von Elternbeiträgen -
Neue Beitragstabelle ab dem Schuljahr 2007/2008", Drucksachen-Nr.
0467/2006,
zurück,
da die Vorlage im Schul- und Jugendhilfeausschuss nur in erster Lesung beraten
wurde. Ferner zieht er den Punkt
I.6.15
"Aufstellung
eines Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Hagen",
Drucksachen-Nr. 0480/2006,
zurück.
Die Vorlage wird inhaltlich ersetzt durch die als Tischvorlage ausliegende
Vorlage
"Aufstellung eines Einzelhandels- und
Zentrenkonzeptes für die Stadt Hagen", Drucksachen-Nr. 0521/2006,
die
als neuen Punkt I.6.15.1 in der Tagesordnung ergänzt werden soll.
Bedenken,
so zu verfahren, bestehen nicht.
Herr Oberbürgermeister
Demnitz
verweist auf die als Tischvorlage ausliegende Mitteilung des
Schulverwaltungsamtes über die "Genehmigung über die Hauptschule Remberg
und der Hauptschule Dahl in erweiterte Ganztagshauptschulen", die als Anlage
1 der Niederschrift beigefügt ist.
Herr Hoffmann teilt mit, dass die
Bezirksvertretung Hohenlimburg beim Verwaltungsgericht Arnsberg einen Antrag
auf Erlass einer einstweiligen Anordnung mit dem Ziel gestellt hatte, die
sofortige Schließung des Kirchenbergbades zu verhindern. Dieser Antrag wurde
vom Verwaltungsgericht mit Beschluss vom 06.06.2006 abgelehnt. Gegen diesen
Beschluss kann die Bezirksvertretung Hohenlimburg jetzt Beschwerde innerhalb
von 14 Tagen zum OVG einreichen. Herr Hoffmann schätzt die Erfolgsaussichten
einer solchen Beschwerde als äußerst gering ein.
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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49,8 kB
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