28.05.2024 - 6.6 Vorschlag der CDU-Fraktion und der Fraktion BfH...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Schmidt erläutert, dass nach dem stattgefundenen Ortstermin in Haspe und Hohenlimburg noch weitere Aspekte hinzugekommen sind, die bei der Beurteilung von Bedeutung sind. Er hinterfragt, ob die Bezirksvertretung Hohenlimburg rechtlich die Detailanfragen, die die anderen Standorte betreffen, an die Verwaltung stellen darf und der Beschlussvorschlag so verabschiedet werden kann. Ihm sei klar, dass man in Hohenlimburg keine Entscheidung für Haspe treffen kann.     

 

Frau Soddemann führt aus, dass letztendlich der SFA abzuwägen und zu entscheiden hat, welcher Standort den Vorzug bekommt.

 

Herr Raab bestätigt die Ausführung von Frau Soddemann. Seine Empfehlung sei, dass die Bezirksvertretung Hohenlimburg den Vorschlag dahingehend ändert, dass sie dem SFA empfiehlt den Beschluss mitzutragen. Ferner sagt er zu, dass die Verwaltung die gewünschte Gegenüberstellung erarbeiten werde. Er sieht allerdings eine Kompetenzüberschreitung der Bezirksvertretung bei diesem Vorschlag, da sich die Darstellungen über zwei Bezirke erstrecken.    

 

Herr Krippner stellt klar, dass der SFA ein Teil der Verwaltung sei. Des Weiteren erläutert er, dass es bei sich dem Beschlussvorschlag nur um die Anforderung weiterer Informationen und nicht um eine Entscheidung geht.

 

Herr Schmidt stimmt den Anführungen zu. Er ergänzt, dass keine Kompetenzüberschreitung in diesem Fall vorliegt, denn am Beispiel der heutigen Berichterstattung über die Bücherei, habe man auch stadtteilübergreifende Informationen erhalten.   

 

Herr Arnusch berichtet aus dem SFA, dass auch dort der Tenor parteiübergreifend war, dass mehr Informationen zu den einzelnen Standorten wünschenswert für weitere Beratungen seien.   

 

Herr Raab erläutert den zeitlichen Ablauf und hält fest, dass nach der Sommerpause alle drei Gremien den selben Informationsstand haben werden, um weiter zu beraten.

 

Herr Eisermann schließt sich den Ausführungen an. 

 

 

 

 

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Beschluss:

Der Sport- und Freizeitausschuss wird gebeten, die vier aktuell zur Debatte stehenden Varianten für die Realisierung eines Kunstrasenplatzes in Hohenlimburg bzw. Haspe an den Standorten Ostfeld, Erich-Berlet-Stadion (jetziger Naturrasenplatz), Freiheitsplatz und Bezirkssportanlage Haspe im Detail vorzustellen und dabei die aus ihrer Sicht bestehenden Vor- und Nachteile einer jeden Variante darzustellen. Ebenso soll erläutert werden, warum ein zusätzlicher Kunstrasenplatz auf dem ehemaligen Wellenbadgelände Kirchenberg als nicht realisierbar eingestuft wurde.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthalten

CDU

4

 

 

Bürger für Hohenlimburg

3

 

 

SPD

 

 

 

Bündnis 90 / Die Grünen

 

 

 

HAGEN AKTIV

1

 

 

AfD

1

 

 

Parteilos

1

 

 

 

 

 x

 Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

10

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

 

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Anlagen zur Vorlage

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