26.04.2023 - 5 Tagesordnungspunkt des Ausschussvorsitzenden: S...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Mi., 26.04.2023
- Status:
- öffentlich (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Thieser erläutert, dass viele Sportler auf Ihn zugekommen sind, die den Sportplatz an der Alexanderstraße nutzen. Mit Blick auf den 2020 gestarteten Bau des Sportplatzes Alexanderstraße hat der SFA bereits in seiner Sitzung am 19. Juni 2020 den Bau eines zweiten Umkleidegebäudes an der Alexanderstraße für ein Volumen von 384.000 Euro beschlossen. Nach Fertigstellung des Sportplatzes hat sich die Zahl der Mannschaften, die an der Alexanderstraße trainieren und spielen drastisch erhöht. Darunter Mädchen- und Jungen- sowie Damen- und Herrenmannschaften, denen zusammen gerade einmal zwei Umkleidekabinen und Duschen zur Verfügung stehen. Was angesichts der notwendigen Trennung nach Geschlecht und bei Überschneidungen von Spiel- und Trainingszeiten zu erheblichen Problemen führt und absolut nicht zumutbar ist.
Die Ausschreibung und der Baubeginn haben sich seither immer wieder verzögert und dies, obwohl der Baubeginn vom Fachbereich Gebäudewirtschaft für das Frühjahr 2023 verbindlich zugesichert worden ist. Vom selben Fachbereich wurde nun mangels personeller Kapazitäten der Baustart auf unbestimmte Zeit verschoben.
Man habe eine einzige Investition für den Sport in Hagen- und das ist der Bau dieses neuen Umkleidegebäude an der Alexanderstraße. Deswegen ist die Überlegung, die Verwaltung zu beauftragen, die Prioritätenliste für städtische Baumaßnahmen so zu ändern, dass das Umkleidegebäude in der Alexanderstraße 2023 realisiert werden kann.
Frau Heuer erkundigt sich, woher die Aussagen der Verwaltung, über den Sachstand des Neubaus des Umkleidegebäude in der Alexanderstraße stammen.
Herr Thieser antwortet, dass er diese Informationen vom Servicezentrum Sport erhalten hat und das nach dieser Antwort die Entscheidung getroffen wurde, diesen Punkt auf die Tagesordnung zu setzen, damit sich die Verwaltung nochmal damit auseinandersetzt.
