09.11.2006 - 5.17 Ausweitung der Schuldner- und Insolvenzberatung...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 5.17
- Sitzung:
-
Sitzung des Rates der Stadt Hagen
- Gremium:
- Rat der Stadt Hagen
- Datum:
- Do., 09.11.2006
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Beschluss:
- vertagt
Wortprotokoll
Herr Jochen Weber erklärt, dass die SPD-Fraktion dem gemeinsam
eingereichten Beschlussvorschlag der Fraktionen von CDU, FDP und Bürger für
Hagen, der als Anlage 16 der
Niederschrift beigefügt ist, nicht zustimmen werde. Der Umfang dieses Beschlussvorschlages
müsse erst in Vorberatungen diskutiert werden. Herrn Jochen Weber
schlägt vor, die Verwaltungsvorlage mit dem eingereichten Beschlussvorschlag zunächst
im Sozialausschuss zu beraten.
Herr Röspel kann den von Herrn Jochen Weber gemachten Vorschlag für die
CDU-Fraktion mittragen, wenn die Verwaltung bis zur Beratung im Sozialausschuss
einige dort aufgeführte Fragen im Vorfeld abklären würde. Besonders zu Punkt
drei des Beschlussvorschlages sollte die Verwaltung Stellung beziehen.
Herr Dücker schließt sich dem Vorschlag von Herrn Röspel an und geht davon
aus, dass sich die Verwaltung bis zur Beratung im Sozialausschuss mit dem
eingereichten Beschlussvorschlag auseinandersetzen wird.
Herr Riechel unterstützt ebenfalls den Vorschlag von Herrn Jochen Weber.
Herr Dr. Schmidt bemerkt, dass einige Fragen aus dem
Beschlussvorschlag schwierig zu klären seien. Die Verwaltung werde versuchen
einen Teil der Fragen bis zum Sozialausschuss am 21.11.2006 abzuarbeiten. Herr
Dr. Schmidt werde die weitere Vorgehensweise mit der Vorsitzenden des
Sozialausschusses abstimmen. Eine verbindliche Zusage kann Herr Dr. Schmidt
aber nicht geben.
Frau Machatschek geht es darum, aus sozialpolitischer Sicht eine
gute Lösung zu finden. Angedacht war, dass bei Vorlage des Berichtes,
zusätzliches Personal für die Schuldner- und Insolvenzberatung zur Verfügung
gestellt werde. Durch den Anstieg der Privatinsolvenzen sei es dringend
erforderlich, noch in diesem Jahr eine positive Entscheidung herbei zu führen.
Herr Thielmann beantragt, die Verwaltungsvorlage als erste Lesung zu betrachten. Bis
zur nächsten Sitzung des Rates am 14.12.2006 könne der Sozialausschuss seine Vorberatungen
durchführen.
Herr Oberbürgermeister Demnitz schlägt vor, die Verwaltungsvorlage mit dem
gemeinsam eingereichten Beschlussvorschlag an den Sozialausschuss zu verweisen.
Der Rat der Stadt erklärt sein Einvernehmen zu
dieser Verfahrensweise.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
