26.10.2023 - 5.1 Bericht aus dem Kommunalen Integrationszentrum

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Schaube stellt den Bericht aus dem kommunalen Integrationszentrum vor. (s. Anlage)

 

Frau Pfefferer möchte im Anschluss an den Bericht wissen, ob die unversorgten Schüler*innen voraussichtlich das gesamte Schuljahr unversorgt bleiben werden.

Frau Pott erwidert, dass dies katastrophale Zahlen seien und dass es natürlich das Ziel sei, dass die derzeit unversorgten Kinder nicht das gesamte Schuljahr unversorgt bleiben.

Sie führt an, dass zum Glück die Containeranlage am THG jetzt frei werde und auch die dafür benötigten Möbel bereits bestellt wurden. Zudem sei es an der August-Hermann-Francke Schule durch geringe bauliche Maßnahmen möglich, weitere Klassen an diesem Standort einzurichten.

Hier bestehe allerdings weiterhin die Problematik der Integration, da man derzeit noch nicht wisse, wie genau man an diesem Standort eingerichtete Klassen an bestehende Schulen anschließe, um eine gute Integration zu gewährleisten.

 

Frau Pfefferer macht zudem deutlich, dass auch überlegt werden müsse, wer die Kinder dann unterrichten könne.

 

Frau Soddemann erklärt, dass es natürlich ein Fachkräfteproblem gibt, dass man aber auch nochmal an Arnsberg herantreten müsse. Jedoch stellt sie auch die Frage, ob gegebenenfalls andere Angebote mitgedacht werden können.

 

Herr Severcan möchte zudem wissen, ob die Tendenz der Zuwanderung aus Spanien nur auf Hagen zutrifft.

Zudem möchte er wissen, was die Voraussetzung für eine Schule ohne Rassismus ist.

 

Frau Schaube erwidert, dass sie zur ersten Frage nicht viel Auskunft geben kann, da sie natürlich nur die Zahlen aus Hagen vorliegen habe.

Zur Frage wie eine Schule den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalte, erklärt sie, dass unter allen Lehrer*innen und Schüler*innen und zudem auch unter den Objektbetreuern und Sekretär*innen und allen weiteren Beteiligten an Schule abgestimmt werden müsse, ob ein Interesse besteht. Anschließend könne in Berlin ein entsprechender Antrag gestellt werden.

Herr Severcan erkundigt sich, ob die Schule bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss.

 

Frau Schaube gibt an, dass die Schule sich bereit erklären muss ohne Rassismus und Diskriminierung zu sein. Dies sei natürlich eher schwer zu überprüfen.

 

Frau Bartscher möchte daraufhin wissen, ob es nicht möglich wäre die Teilnahme durch Projekte oder Ähnliches zu überprüfen.

 

Frau Pfefferer schlägt vor, dass Frau Schaube die Fragen an das KI weiterleitet, um dann eine schriftliche Beantwortung zu erhalten.

 

Frau Schaube fügt hinzu, dass es durchaus von einigen Schulen und auch teilweise von Eltern positive Rückmeldungen zu der Teilnahme am Programm und zu erkennbaren Fortschritten gebe.

Auch Frau Köppen macht deutlich, dass es hilfreich wäre, eine Beschreibung des langen Prozesses zum Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erhalten.

 

An der weiteren Diskussion beteiligen sich: Frau Schaube, Frau Köppen, Frau Graf, Herr Pütz und Herr Geitz.

 

 

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Anlagen