31.05.2023 - 4.1 Erneuerung der Gasleitung von der Delsterner St...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4.1
- Sitzung:
-
Sitzung des Naturschutzbeirats
- Gremium:
- Naturschutzbeirat
- Datum:
- Mi., 31.05.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:04
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
- Bearbeitung:
- Carsten Löhrke
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Lenßen von der Fa. Westnetz GmbH stellt das Vorhaben und den Trassenverlauf anhand der Präsentation (s. Anlage) vor.
Herr Lenßen antwortet auf die Anfragen von Frau Kumbruch, dass aufgrund der Platzverhältnisse ein Bohrverfahren unter der B 54 nicht möglich sei. Aufgrund der vorhandenen Höhenverhältnisse, der Vermeidung von Inanspruchnahme von Waldflächen und privaten Flächen sei die Trasse im Bereich der Brücke unter der A 45 technisch so gewählt worden.
Auf Anfrage von Herrn Külpmann antwortet Herr Pölling von der Fa. Netznetz GmbH, dass die alte Leitung im Boden verbleibe. Nur bei einem berechtigten Interesse für den Grundstückseigentümer/ die Grundstückseigentümerin werde der betroffene Abschnitt der Leitung entfernt. Die Leitung habe eine Deckung von 0,80 m bis 1,20 m.
Frau Tommack fragt, ob die jetzt vorhandene Breite der Trasse ausreiche im Bereich des Steilhanges im Wald bis zu B 54. Herr Lenßen erläutert, dass die neue Leitung ca. 1 m neben der vorhandenen Leitung verlegt werde; in diesem Bereich sei in den letzten Jahren keine Trassenpflege/Freischneiden erfolgt. Frau Laudien-Ziel vom Planungsbüro Jens Janßen ergänzt, es werde nicht in den alten Baumbestand eingegriffen; die Trasse werde auf der anderen Seite im Bereich des jüngeren Waldes, ggf. betroffene Bäume werden im Verfahren ermittelt.
Auf Nachfrage von Frau Stiller-Ludwig erklärt Herr Lenßen, dass es frühzeitige Abstimmungen mit der Stadtverwaltung für die terminliche Abstimmung geben werde. Der Abschnitt an der B 54 werde voraussichtlich erst im Jahr 2024 bearbeitet.
Frau Kumbruch fragt nochmal nach dem Grund des Verbleibens der vorhandenen Leitung im Boden und der Verlegung der neuen Leitung neben der alten und der Auswirkungen auf die Trasse. Herr Pölling erläutert, dass die alte Leitung in Betrieb sei und nach dem Bau der neuen Leitung außer Betrieb genommen werden. Eine Trassenverbreiterung werde es nicht geben, der dann nicht mehr benötigte Bereich der alten Trasse werde sich wieder selbst überlassen.
Frau Selter bedankt sich bei den Vertretern der Fa. Westnetz GmbH für die Präsentation und die aufschlussreiche Erläuterung.
Anlagen zur Vorlage
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1
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(wie Dokument)
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4,6 MB
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2
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(wie Dokument)
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4,5 MB
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Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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2,2 MB
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