13.09.2023 - 6.2 Bericht zum präventiven Kinderschutz in Hagen 2...

Beschluss:
vertagt
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Reinke dankt für den guten Bericht zum präventiven Kinderschutz in Hagen.

Die beigefügte Vorlage sei auch sehr aussagekräftig. Die Zahlen zur Kindeswohlgefährdung seien für den Ausschuss immer ein Thema. In dem Zusammenhang habe er Fragen zum Allgemeinen Sozialen Dienst. Er fragt, wie der ASD akuell aufgestellt sei.

 

Frau Lossau berichtet über den aktuellen Stand im ASD. Es seien bis auf eine alle 36 Stellen im ASD besetzt. Auch die bis dato nicht besetzte Stelle könne in absehbarer Zeit besetzt werden. Es bleibe eine große Herausforderung, weil man eine gewisse Fluktuation in dem Bereich habe. Zum Stand 31.08.2023 habe man 798 Meldungen erhalten. Davon stehe man mit 463 Familien in Kontakt. Sie könne die Zahlen gern zum Ende des Jahres noch einmal aufbereiten.

 

Herr Reinke dankt für die Informationen.

 

Frau Dr. Opterbeck stellt den Bericht zum präventiven Kinderschutz vor.

 

Herr Reinke dankt für den Vortrag. Der Hinweis auf die Jahre 2021/2022 sei wichtig. In dem Zeitraum seien viele Dinge eingeschränkt gewesen und die  Auswirkungen werde man noch Jahre zu spüren bekommen.

 

Herr Gebauer bedankt sich auch ganz herzlich für den ausführlichen Bericht.  Es werde deutlich, dass die Netzwerke gewachsen seien und die Angebote sich weiterentwickelt hätten. Man habe sich stetig den Bedarfen angepasst. Er gehe davon aus, dass man das auch in Zukunft tun müsse und dass das gut gelingen werde. Er wolle darauf hinweisen, dass man in der Corona-Zeit mit vielen Einschränkungen habe leben müssen. Er könne aus seinem Bereich berichten, dass  sich in diesem Jahr die Zahlen wieder verstetigt hätten und das Niveau vor Corona hätten. Es seien besondere Zeiten durch die äußerlichen Rahmenbedingungen gewesen. Er betont, dass er die Frühen Hilfen für Hagen für unwahrscheinlich wichtig halte.  Frühe Hilfen beinhalteten, zu Famiien und zu Kindern zu gehen, damit es zu keiner Kindeswohlgefährdung komme. Die Hilfen seien frühzeitig anzusetzen. Um das zu erreichen, täten alle Träger ihr Bestes.

 

Herr Reinke schlägt aufgrund des Umfangs des Berichtes vor, diesen heute als 1. Lesung zu betrachten.   

 

Er stellt den vorgeschlagenen Beschlussvorschlag zur Abstimmung.

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Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

X

Einstimmig in 1. Lesung beraten

 

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: https://allris.hagen.de/publicto020?SILFDNR=4003&TOLFDNR=334842&selfaction=print