29.08.2023 - 6.2 Angebote für Kinder und Jugendliche in den Sozi...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.2
- Sitzung:
-
Sitzung des Integrationsrates
- Datum:
- Di., 29.08.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB55 - Jugend und Soziales
- Bearbeitung:
- Hannah Scharlau
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Anmerkung der Schriftführung:
[Dieser Tagesordnungspunkt wurde vorgezogen und nach dem TOP4 beraten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit erfolgt die Protokollierung an der ursprünglich dafür vorgesehenen Stelle.]
Frau Dreyer, Abteilungsleitung „Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Menschen“ der Stadt Hagen erläutert den Anwesenden die Vorlage und ergänzt, dass der Antrag für eine offene Kinder- und Jugendeinrichtung in der Volme Galerie bewilligt wurde. Personell ausgestattet, wird diese mit einer vollen Stelle über LWL-Finanzierung, sowie eine halbe aus städtischen Mitteln und zusätzlich eine:n Auszubildene:n, sowie eine:n praxisintegrierte:n Auszubildende:n PiA und eine Person, die den Bundesfreiwilligendienst absolviert. Adressat:innen sind Jugendliche und junge Erwachsene, Kinder werden zum CVJM verwiesen. Hierbei handelt es sich nicht um eine klassische offene Kinder- und Jugendarbeit, sondern vielmehr um eine Lots:innenfunktion zu anderen Angeboten.
Die Koordinationsstelle der Familiengrundschulzentren ist seit 01.07.2023 besetzt.
Zudem berichtet Frau Dreyer, dass der Koordinationsaufwand zu hoch und nicht mehr durch die Bezirksjugendarbeit zu leisten sei. Besonders problematisch seien die Pausen zwischen den Förderphasen von Projekten, da hier Strukturen und Mitarbeitende wegbrechen.
Herr Thieser merkt an, dass ihm in diesem Bericht die Darstellung der inhaltlichen Konflikte fehle. Frau Dreyer erläutert, dass dieser Bericht auf Wunsch des Jugendhilfeausschusses angefertigt worden sei. Hierbei sei lediglich auf die Fragen des Gremiums eingegangen worden.
Frau Freund bezieht sich die Problematik des gestiegenen organisatorischen Aufwandes und erfragt, wie dieser zu regeln sei und ob eine feste Stelle innerhalb der Stadtverwaltung eine Option sei. Frau Dreyer erklärt, dass aktuell die Zuständigkeit für zusätzliche Projekte bei den Bezirksjugendarbeitern liege. Hierfür stünden drei Vollzeitstellen für die Bereiche Mitte, Norden und Haspe/ Eilpe zur Verfügung. Frau Keller ergänzt, dass fünf Vollzeitstellen vorgesehen seien. Zudem sei der neue BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier)- Antrag vorläufig bewilligt worden. Des Weiteren werde aktuell seitens der Verwaltung eine Bestandsaufnahme bzgl. der Angebote in Altenhagen erstellt. Herr Thieser merkt an, dass die Errichtung einer Koordinierungsstelle in den Haushaltsplanberatungen thematisiert werden sollte.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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182,1 kB
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2
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(wie Dokument)
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203,9 kB
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