22.03.2023 - 6 Bericht über Maßnahmen des Wirtschaftsbetriebs ...

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Wortprotokoll

Herr Kiesewetter berichtet anhand einer Power-Point-Präsentation über Baumrigolen.

Außerdem betont Herr Kiesewetter, dass eine Begrünung, sowohl im privaten Bereich als auch an oder um städtische Flächen von Vorteil sei. Eine Allee z.B. biete im Vergleich zu Straßen ohne Begrünung, nicht nur schattige Plätze, sondern auch Auswirkungen auf das Mikroklima habe. Hier würde ein Temperaturunterschied von bis zu 20 Grad Celsius gemessen.

 

Auf Nachfrage von Herrn König, gibt Herr Kiesewetter an, dass die Kosten einer Baumrigole ca. 6. 000 € betragen würde und somit teurer als eine Baumscheibe sei. Dies sei allerdings der Preis eines Proto-Typs und eventuell nach gesammelten Erfahrungen umwandelbar und somit kostengünstiger.

 

Herr Treß fragt nach, ob Baumrigolen nur in Neubaugebieten eingesetzt werden sollen oder ob die Vorgehensweise auch bei Bestandsbäumen übernommen würde. Herr Kiesewetter antwortet, man plane Baumrigolen auch bei Bestandsbäumen einzusetzen, eventuell aber in abgespeckter Version. Das Einsetzen von Baumrigolen müsse über einen Zeitraum von einem Jahr und dem Ablauf aller Jahreszeiten beobachtet werden. So könne man mögliche positive oder auch negative Rückschlüsse ziehen. Herr Kiesewetter fügt hinzu, dass die Idee einer Anbringung von Baumrigolen innerhalb der Stadtverwaltung auf eine positive Resonanz stoße.

 

Herr Bänsch erklärt, man hoffe im Herbst 2023 auf einen Satzungsbeschluss des Projektes Kuhlen Hardt (siehe Power-Point-präsentation). Im Anschluss würden Ausschreibungen im Winter laufen und man würde im Frühjahr 2024 mit den Maßnahmen beginnen.

 

Herr Krüger erklärt, dass der Fachbereich 65 Herrn Kiesewetter in der 13. KW kontaktieren wolle, um weitere Vorgehensweisen in Bezug auf Begrünung städtischer Objekte, Auffangen von Regenwasser etc., besprechen wolle. Ein Projekt habe man bereits am Rathaus Hohenlimburg gestartet und eine Fassadenbegrünung installiert.

 

Herr Bänsch gibt an, dass der HEG seit 2018 in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung zusätzlich gegen die Ausbreitung von Problemimmobilien in geschlossenen Maßnahmenbereichen arbeite. Anhand einer Power-Point-Präsentation berichtet Herr Bänsch über die einzelnen erzielten Erfolge, beispielsweise im Stadtgebiet Wehringhausen. Seither wurden 31 Immobilien erworben und Bestandsaniert, um attraktiven Wohnraum zu schaffen. Die HEG gelte auch als Zwischenerwerber bestimmter Immobilien. Ziel sei es, geeignete Käufer zu finden, die den Wert einer Immobilie wieder steigen lassen und ein Positives Handeln in Bezug auf etwaige Sanierungen deutlich machen. Außerdem habe man ein Projekt erarbeitet, bei dem Wärme aus Abwasser erzeugt werde.

 

Auf Nachfrage von Herrn König, sagt Herr Bänsch, der HEG könne sich vorstellen, städtische Gebäude wie z.B. Schulen zu errichten und an die Stadtverwaltung zu vermieten. Ähnliche Projekte habe es bereits gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Siehe Anlage.

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Anlagen