13.09.2023 - 6.4 Erfahrungsbericht der HST zum Fahrplanwechsel J...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.4
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 13.09.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:04
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
- Bearbeitung:
- Jana Funke
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Herr Staat stellt anhand einer Präsentation, die der Niederschrift als Anlage beigefügt ist, Auswirkungen und Anpassungen vom Fahrplanwechsel am 11.06.2023 vor.
Herr König merkt zur Linienführung in der Lange Straße/Buscheystraße an, dass es nicht der Ansatz gewesen sei, die beiden Gelenkbusse über die Buscheystraße fahren zu lassen, sondern versetzt auf beiden Straßen. Man müsse die Entwicklung abwarten, er sehe noch keinen großen Handlungsbedarf.
Frau Knüppel fragt, ob die letzte Fahrt des NE12 als NE11 bis Hasselbach fortgeführt werden könne.
Die S-Bahn S5 aus Dortmund komme um 5 Minuten nach der vollen Stunde am Hagener Hauptbahnhof an, der NE nach Hohenlimburg fahre aber um 2 Minuten nach voller Stunde. Sie möchte wissen, ob Anpassungen möglich seien.
Weiterhin fragt sie, warum der Osten von Hohenlimburg-Elsey nicht in Form einer Schleife angefahren werde.
Herr Staat merkt zur Linienführung in Wehringhausen an, dass die Führung der Gelenkbusse so gewünscht gewesen sei. Die Gelenkbusse sollten von Haspe bis in die Innenstadt zusammenbleiben. Er könne sich noch gut an die Formulierung von Herrn Sporbeck erinnern. Der Gelenkbus könne auch nicht über die Hestert fahren.
Wenn man über die Lange Straße und die Buscheystraße wechselnd einen Standard- und einen Gelenkbus fahren lassen würde, wäre der Viertelstundentakt nicht haltbar; es würde voraussichtlich einen Takt mit 6 / 24 Minuten geben.
Es sei nicht einzuschätzen, welche Variante bei der Kundschaft besser angenommen würde. Er plädiere daher auch dafür, erst einmal nichts zu verändern.
Bezüglich der Fahrten des NE12 nach Hohenlimburg erläutert er, dass eine Verlängerung aufgrund der Dienstzeiten der Fahrer nicht möglich sei, zumindest nicht ohne zusätzliche Fahrer und Kosten.
Bezüglich der S-Bahn-Anbindung erläutert er, dass der Bus bei einer späteren Abfahrt Anschlussprobleme an anderen Stellen hätte.
Hinsichtlich der Frage zum Osten Hohenlimburgs führt er aus, dass das Anfahren des Bereiches Sibb zeitlich noch möglich gewesen sei, eine Fahrt über den Steltenberg nicht mehr. Das Schließen von Lücken würde zusätzliche Kosten verursachen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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3,2 MB
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