15.03.2023 - 6.7 Konzept zur Umsetzung eines ökologischen Grünfl...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.7
- Gremium:
- Umweltausschuss
- Datum:
- Mi., 15.03.2023
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Manuela Grube
- Beschluss:
- geändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Kingreen bedankt sich für das Konzept und hebt die Priorisierung einheimischer Pflanzenprodukte, die Gestaltung des Straßenbegleitgrüns, das Monitoring und die beabsichtigte Darstellung von Maßnahmen in der Öffentlichkeit durch Schilder, Begehungen etc. heraus.
Sie bedauert die Vergabe der Wiesen- und Wildstaudenbeetpflege an die Landwirte, da der WBH in diesem Bereich oft fachkundiger sei. Sie möchte wissen, ob nicht, wie vor 2 Jahren schon einmal angesprochen, aus den Restgeldern in Höhe von 50.000 Euro aus den Wiesenprojekten ein Balkenrasenmäher angeschafft werden könnte.
Sie beantragt, dass die Vorlage auch noch den Bezirksvertretungen vorgelegt wird. Man könne erwarten, dass deren Mitglieder die Fortschritte in ihren Bezirken verfolgen würden. Sinnvoll wäre in diesem Zusammenhang, wenn auch genaue Positionen der beabsichtigten Maßnahmen genannt würden.
Hinsichtlich des auf Seite 1 des Konzeptes genannten Biotopverbundes würde sie gerne den aktuellen Stand wissen.
Herr Voigt möchte wissen, ob die Maßnahmen nur in den kommenden Haushaltsjahren 2024/2025 oder auch darüber hinaus durchgeführt werden sollen.
Frau Roth teilt mit, dass der Maßnahmenplan einen Arbeitsschritt für die Jahre 2024/2025 skizziere, aber auch für die folgenden Haushaltsjahre entsprechende Pläne folgen sollen, bis alle öffentlichen Grünflächen bearbeitet seien.
Hinsichtlich des Biotopverbundes erläutert sie, dass in einem nächsten Schritt, auch aus Gründen der Klimafolgenanpassung, das Grünflächennetz im urbanen Raum verdichtet werden soll. Man wolle auch Altstandorte sowie die Übergänge zwischen den bebauten Raum und dem Außenraum zu verbessern.
Insgesamt sei man in etwa im Plan.
Der Kauf eines Balkenrasenmähers sei dem WBH mehrfach angeboten worden. Dieser habe aber abgelehnt, da er dies im Rahmen der eigenen Maschinenbeschaffung umsetzen wolle. Sie regt an, dass die politischen Vertreter im WBH-Verwaltungsrat dort nachhaken könnten.
Sie selbst halte die Anschaffung für sinnvoll, da die Landwirte nur im gewissen Umfang Flächen mähen könnten und die Pflege hinzugekommener Flächen bereits an GaLa-Betriebe vergeben werden müsste.
Anlagen zur Vorlage
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171,9 kB
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