14.06.2023 - 3.1 Vorstellung der Hagener Erschließungs- und Entw...

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Wortprotokoll

Herr Bänsch von der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (HEG) erläutert anhand einer Präsentation die bisherigen Erfolge und die zukünftige Ausrichtung der HEG.

Die Präsentation in der Niederschrift als Anlage angefügt.

Herr Dr. Ramrath empfindet das Konzept der Abwasserwärme als gut. Er fragt nach der nunmehr verpflichtenden kommunalen Wärmeversorgung und der damit verbundenen Aufstellung von Wärmeplänen und wie sich dieser Prozess zusammen mit der Stadtplanung gestalten werde.                                                                      Herr Dr. Diepes kann hier noch keine detaillierten Aussagen treffen, da man ganz am Anfang stehe. Es gehe auch um technische Realisierungsmöglichkeiten und die dazugehörenden Investitionen. In dem Zusammenhang werde es in einzelnen Gebieten zu Anschluss- und Nutzungszwängen kommen und die Gemeinde müsse entsprechende Satzungen erlassen.  Es werde keine zentral einheitliche Lösung geben, sondern individuelle quartiersbezogene Lösungen.

Herr Römer schlägt vor, über die Energieeffizienz des Abwasserwärmeprojekts im nächsten Jahr zu berichten, um auch ein Ergebnis der Kosten zu erhalten.

Herr Meier sieht erstaunliche Ergebnisse in den Innovationen der HEG zum Vorteile der Quartiere. Im Hinblick auf sozialverträgliche Mieten, fragt er nach der Finanzierung der Projekte.                                                                                        Herr Bänsch erklärt, dass die Refinanzierung der Projekte durch Fördermittel der KfW, Wohnraumförderungsmittel und Fördermittel der NRW-Bank erfolge und erläutert die Konditionen, Zuschüsse, Zinssätze und Tilgungsnachlässe.

Herr Voigt fragt nach erfassten Problemimmobilien in Hagen. Herr Bänsch ist eine genaue Anzahl nicht bekannt. Ganz aktuell gebe es dazu eine appgesteuerte Erhebung der TU Dortmund. Die Ergebnisse werden der Stadt Hagen zur Verfügung gestellt werden.

Frau Stiller-Ludwig möchte wissen, wo innerhalb der Verwaltung die Wärmplanung verankert werde. Herr Dr. Diepes kann diese Frage noch nicht beantworten. Es erfordere höchste Kompetenz in den Feldern Energie. Diese Kompetenz sei auch bei anderen Stellen, auch außerhalb, verortet.

Herr Klepper bedankt sich bei Herrn Bänsch für den Vortrag und die Beantwortung der gestellten Fragen.

 

 

 

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Anlagen

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