23.08.2023 - 2 Einwohnerfragestunde

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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr M. fragt nach der geplanten Breite der Straße Klippchen. Er bezieht sich auf die Begründung der Verwaltung (Anwohnerbefragung und RAST06).

 

1. Frage:

Er fragt nach der Dokumentation der Anwohnerbefragung bzw.um einen Vortrag über den Inhalt der Dokumentation der Anwohnerbefragung.

 

2. Frage:

Wie verbindlich sind die Regelungen in der RAST06 oder handelt es sich nur um Empfehlungen? Welcher Straßentyp wurde zugrunde gelegt?

 

Zusatzfrage:

Werden in der RAST06 Naturschutzvorgaben berücksichtigt?

 

 

Frau P. hat eine Frage zum Ausbau der Straße Klippchen und merkt an, dass vor dem Hochwasser die Post in einem Briefkasten im Dorf deponiert wurde und die Müllabfuhr nicht bis zu dem Haus gefahren sei. Den Ausbau der Straße ist dieser Breite halte sie nicht für erforderlich, da es sich in der Vergangenheit um einen Wanderweg gehandelt habe. Sie fragt daher nach, ob die Heimatministerin Frau Scharrenbach wisse, was mit den Geldern für den  Wiederaufbau in Hagen geplant würde.

 

 

Auch Frau K. stellt eine Frage zur Herstellung der Straße Klippchen und möchte wissen, ob die Stadt Hagen – genauso wie Privatpersonen – für den Wiederaufbau ein Gutachten vorlegen müsse, aus dem sich die Kosten für den Wiederaufbau ergeben würden und ob diese Summe freigegeben worden sei für die Maßnahme.

 

 

Herr F. erkundigt sich, ob die Entscheidung zum Wiederaufbau der Straße Klippchen 31-34 anders ausgefallen wäre, wenn die Stadt Hagen die Kosten  für den Wiederaufbau hätte tragen müssen.

 

 

Herr S. erinnert an seine Einwohnerfrage aus Dezember 2022, die bislang unbeantwortet geblieben sei. Es geht erneut um die Bemalung der Schallschutzwände in Hohenlimburg.

 

 

Herr S. weist auf das Problem hin, dass am Hohenlimburger Bahnhof keine Parkplätze für Bahnkunden existieren. Er bittet die Hohenlimburger Politik sich des Themas anzunehmen und die Verwaltung um Unterstützung.