20.04.2023 - 4.8 Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwa...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Frau Dreyer und Frau Kunze stellen sich kurz vor und stehen für Fragen zur Vorlage zur Verfügung.

 

Herr Schmidt bedankt sich für die Ausarbeitungen in der Vorlage. Er führt aus, dass die Vorlage vorwiegend die städtischen Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene widerspiegele. Er habe sich gewünscht, dass auch die Angebote der freien Träger und Kulturzentren in der Vorlage zum Tragen gekommen wären.

 

Frau Kunze trägt vor, dass sie während der Bestandsaufnahme durchaus auch den Werkhof Hohenlimburg kontaktiert habe. Offene Angebote seien dort jedoch selten zu finden, da der Werkhof eher Projekte in Zusammenarbeit mit freien Trägern anbiete.

 

Herr Reinke möchte wissen, ob das Spielmobil auch weiterhin in Halden zu finden sei.

 

Frau Dreyer erklärt, dass das Spielmobil bisher nicht in Altenhagen zu finden gewesen sei, der Bedarf dort aber sehr hoch sei. Aufgrund begrenzter personeller Ressourcen habe sich die Verwaltung dazu entschieden, das Angebot des Spielmobils zunächst in Altenhagen und nicht mehr in Halden zur Verfügung zu stellen. In Halden sei durch die unterschiedliche soziale Struktur beobachtet worden, dass die Kinder großenteils über eigene Fahrzeuge verfügen und der Bedarf hier als geringer eingestuft worden sei.

 

Frau Pelka möchte wissen, ob die in der Vorlage aufgeführten Angebote gut angenommen würden und wie hoch die Auslastung bei den Angeboten sei.

 

Frau Kunze erläutert, dass nach Beendigung der Corona-Pandemie wieder vermehrt mit einer höheren Auslastung gerechnet werde, die sich bereits abzeichne. Die Beobachtungen zeigen, dass an der Realschule Hohenlimburg, in Berchum und in Halden eher Jugendliche die Angebote nutzen; in Reh seien es eher Kinder im Grundschulalter.

 

Frau Dreyer ergänzt, dass am 13.05.2023 die Wahl zum gesamtstädtischen Jugendforum stattfinde und hebt das Engagement der Jugendlichen hervor, die sich bemerkenswert für ihren Stadtteil einsetzen. Sie biete an, mit den jungen Menschen aus dem Jugendforum zu einer Sitzung der Bezirksvertretung Hohenlimburg zu kommen, um über die Arbeit im Jugendforum zu berichten.

 

Herr Eisermann unterstützt den Vorschlag von Frau Dreyer und bedankt sich für den symphatischen Vortrag. Die Bezirksvertretung Hohenlimburg nehme die Vorlage wohlwollend zur Kenntnis.

 

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Beschluss:

Die Bezirksvertretung Hohenlimburg nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis.

 

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

 Zur Kenntnis genommen

 

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Anlagen zur Vorlage