14.09.2022 - 8 Mündliche Anfragen gem. § 18 der Geschäftsordnung

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Wortprotokoll

a) Frau Bartscher macht auf die Situation am S-Bahnhof in Wehringhausen aufmerksam und berichtet, dass hier nur eine Treppenanlage zum Bahnsteig führt, die weder mit Kinderwagen noch von behinderten Personen genutzt werden könne und fragt, ob hier nicht nochmal Kontakt mit der Bahn aufgenommen werden könne, um Verbesserungen zu erreichen.

 Herr Keune berichtet, dass in Hagen mehrere Stationen nicht barrierefrei seien. Man sei zu diesem Thema immer wieder im Austausch mit der Bahn. Laut der Bahn, die gemeinsam mit dem Verkehrsverbund dort agiere, seien an diesen Stationen die Anzahl der Einsteiger zu gering, um Veränderungen durchzuführen. In diesem Zusammenhang berichtet er, dass am Oberhagener Bahnhof Veränderungen vorgesehen seien.

 

b) Weiter berichtet Frau Bartscher von Obdachlosen, die an Haltestellen übernachten und fragt, ob sich seitens der Stadt darum gekümmert werde.

 Herr Meier berichtet dazu von einem Verein „Unsichtbar“, der sich auch in Hagen um diese Personen kümmere.

 Herr Keune führt aus, dass auch die Stadt verpflichtet sei, sich um diese Personen zu kümmern, jedoch auch oft von Obdachlosen nicht gewünscht sei, eine Unterbringung zu veranlassen. Er regt an, den entsprechenden Fachbereich zu kontaktieren.

 

c) Herr Peters bittet zu der Einrichtung von einem Elektroroller-Verleihsystem, dass in der letzten Sitzung vorgestellt wurde, um einen entsprechenden Sachstand welche Standorte, welcher Anbieter vorgesehen sei und wie das gesamte Konzept aussehen soll. Dies sei so angekündigt worden.

 Frau Freund sagt dazu, dass für den 18.09.2022 zu einem Presstermin eingeladen wurde um den Start dieses Vorhabens zu verkünden. Somit sei das Vorhaben bereits umgesetzt.

 Herr Meier berichtet von einem bereits eingerichteten Haltepunkt an der Cunostraße.

 Herr Keune macht auf die Zuständigkeit des Vorstandbereiches 4 und dem Umweltamt aufmerksam.

 

d) Herr Meier erinnert an einen Vorschlag der SPD-Fraktion zur Erinnerungskultur in Hagen. Hierzu habe Herr Mook zugesagt ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten. Da auch die Benennung der Marktbrücke anstehe, bittet er den derzeitigen Sachstand mitzuteilen.

 Herr Quardt sagt eine Weiterleitung der Frage an die Verwaltung zur Beantwortung zu.

 

e) Frau Knüppel berichtet von jetzt neu eingerichteten Fahrradstreifen, die insbesondere am Graf-von-Galen-Ring häufig zugeparkt werden und bittet die Verwaltung um Abhilfe.

 Herr Quardt sagt eine Weiterleitung der Frage an die Verwaltung zur Beantwortung zu.

 

f) Frau Adamczak berichtet von der Sitzung des AK „Leben und Wohnen auf Emst“ wobei die Frage aufkam, ob der Fahrradweg auf der Rembergstraße nicht in beide Richtungen genutzt werden dürfe, bzw. welche Vorschrift dagegenspreche.

 Herr Bifulco sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

g) Auch fragt Frau Adamczak, ob an der Haßleyer Straße der Bürgersteig, der auch von Radfahrern genutzt werden könne, abgesenkt werden könne.

 Herr Meier ergänzt, dass es sich wohl um den Bürgersteig in Richtung Haßley handelt. Denn wenn man an der Karl-Ernst-Osthaus-Straße vorbei sei und vom Parkstreifen auf den Gehweg wolle, fehle eine entsprechende Absenkung.

 Herr Bifulco sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

 

h) Frau Sieling macht auf ein erhebliches Schlagloch auf der Berliner Straße in Höhe der Immobilie von Nordwest aufmerksam und bittet um Abhilfe.

 Herr Quardt teilt mit, dass hier die Bezirksvertretung Haspe zuständig sei. Herr Keune ergänzt, dass in solchen Fällen der Mängelmelder genutzt werden könne, was gut funktioniere.

 

i)               Frau Barthl berichtet von neugepflanzten Bäumen, die im Sommer abgestorben seien. Insbesondere geht es um Bäume im Funckepark und an der Bohne.

 

Herr Bleicker berichtet von einer gleichlautenden Frage von Herrn Panzer und berichtet, dass nach Rücksprache mit dem Wirtschaftsbetrieb, dieser die Neupflanzung mit einer 3jährigen Pflege dieser Bäume an einen externen Betrieb vergeben habe. Die abgestorbenen Bäume müssen von dieser Firma ersetzt werden.

 Herr Keune ergänzt, dass bei einer solchen Trockenheit die gesamte Bewässerung auch älterer Bäume strukturell nicht vom Wirtschaftsbetrieb geleistet werden könne.

 

j) Dazu möchte Frau Barthl noch wissen, ob bei den Neupflanzungen, wegen der erheblichen Trockenphasen, auch andere Baumarten angedacht seien.

  Herr Quardt sagt eine Weiterleitung der Frage an die Verwaltung zur Beantwortung zu.

 

k) Frau Masuch fragt, ob es möglich sei in einer der nächsten Sitzungen über die weiter geplanten Radwege zu berichten.

 Herr Bifulco sagt eine schriftliche Beantwortung zu.

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