20.10.2022 - 6.10 Gemeinsamer Vorschlag der Fraktionen CDU und SP...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.10
- Gremium:
- Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Datum:
- Do., 20.10.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:05
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Hohenlimburg
- Bearbeitung:
- Sonja Oschmann
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:
Herr Glod begründet den Antrag und wirbt um Zustimmung. In Hohenlimburg sei der Bedarf an Trainingseinheiten sehr hoch, nicht zuletzt aufgrund des boomenden Frauenfußballs. Hohenlimburger Vereine würden derzeit auf Hagener Plätze ausweichen.
Herr Krippner schließt sich den Ausführungen des Herrn Glod an. Auch er sehe einen hohen Bedarf, um ausreichende Trainingseinheiten zu gewährleisten.
Herr Schmidt wird den Antrag unterstützen, die Realisierung sehe er jedoch skeptisch. Er befürchte, dass eine tatsächliche kurzfristige Umsetzung durch erneute Einwände möglicherweise nicht erfüllbar sei.
An der Diskussion beteiligt sich Frau Peuler-Kampe.
Herr Raab weist darauf hin, dass der Sport- und Freizeitausschuss das zuständige Fachgremium sei. Dieser würde in Zusammenarbeit mit dem Servicezentrum Sport die weitere Anlegung von Kunstrasenplätzen festlegen, die aus Mitteln der Sportpauschale finanziert würden. Der Bau eines Kunstrasenplatzes koste derzeit mindestens 1 Mio. Euro. Da die Mittel aus der Sportpauschale dafür nicht ausreichen, sei man auf Fördermittel angewiesen. Eine Realisierung sei frühestens im Jahr 2025 oder 2026 möglich.
Bedarfe an Kunstrasenplätzen seien neben Hohenlimburg auch im Stadtbezirk Haspe und in Berchum/Garenfeld vorhanden. Über die Reihenfolge müsse der Sport- und Freizeitausschuss beraten. Die Zeitspanne zwischen der Realisierung eines weiteren Platzes betrage ohne Fördermittel drei bis vier Jahre.
Herr Eisermann ist der Ansicht, dass der Stadtbezirk Hohenlimburg bei der Realisierung eines Kunstrasenplatzes derzeit an erster Stelle stehe.
Herr Schmidt ist der Meinung, dass die Bezirksvertretung durchaus dafür zuständig sei, den Wunsch nach einem Kunstrasenplatz zu beschließen. Er rege an, dass für die Realisierung der Plätze verschiedene Finanzierungsmodelle geprüft werden sollten.
Auch Herr Krippner findet, dass die Bezirksvertretung grundsätzlich den Vorschlag eines Standortes für einen Kunstrasenplatz beschließen könne. Zur Finanzierung schlage er vor, Förderprogramme zu prüfen.
Herr Raab trägt vor, dass es derzeit kein aktuelles Förderprogramm zur Finanzierung gebe. Es werden jedoch weitere Finanzierungsmöglichkeiten geprüft.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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50,4 kB
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