24.02.2022 - 7.1 Mündlicher Bericht des Fachbereichs Gebäudewirt...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Wortprotokoll

Zusammenfassung des Diskussionsergebnisses:

 

Herr Krüger erläutert die geplante Fassadenbegrünung am Rathaus Hohenlimburg als Bestandteil des gestellten Förderantrages zum InSEK Hohenlimburg anhand von drei Beispielfotos, die als Anlage I Gegenstand der Niederschrift sind.

Nach Gesprächen mit der Unteren Denkmalbehörde sei für die Rathausfassade zukünftig eine Aufnahme in die Denkmalliste geplant.

Deshalb habe man sich für eine sanfte und rückbaubare Begrünung in Rankenform entschieden. Die Kosten seien mit 30.000 Euro angesetzt.

Die Begrünung sei für den rechtwinkligen Schenkel des l-förmigen Gebäudeteils Richtung Parkplatz vorgesehen, die problemlos vor oder neben die jetzt schon vorhandenen Rosen gepflanzt werden könne. Es werden Pflanzen ausgewählt, die unschädlich für die Fassade seien, so werde zum Beispiel auf das Anpflanzen von Efeu verzichtet.

Als Rankhilfe werde eine auf Spannung gehaltene Kette eingesetzt, die mit einem Abstand von 80 bis 100 Zentimeter senkrecht an der Fassade entlangführe und in einer Konsole am Dachrand festgeschraubt werde.

Schon nach circa drei Jahren könne eine erhebliche Rankhöhe von mehreren Metern erzielt werden.

Zu einer möglichen Photovoltaikanlage an der Polizeiwache Hohenlimburg trägt Herr Krüger vor, dass in Zusammenarbeit mit einem Hagener Statikbüro verschiedene Dachflächen des Hohenlimburger Rathauses zur Aufnahme von Photovoltaik und Dachbegrünung untersucht worden seien. Das Ergebnis dieser Untersuchungen habe ergeben, dass auf den zuvor ausgewählten Dachflächen sowohl das Anlegen von Photovoltaik als auch von Dachbegrünung möglich sei.

Auch für das Anbringen von Photovoltaik werde die südliche Ausrichtung des Gebäudes priorisiert. Die dabei gewonnene Energie solle direkt für das Rathaus genutzt werden.

Auf die Frage des Herrn Heinze, wie hoch die zu erwartende Energieleistung sei,  antwortet Herr Krüger, dass genaue Zahlen zur Energieleistung erst nach abgeschlossener Statikprüfung geliefert werden können.

Auf die Frage von Frau Pelka, mit welchem zeitlichen Rahmen zu rechnen sei, antwortet Herr Krüger, dass die Realisierung der Fassadenbegrünung für das Jahr 2023 geplant sei.

 

 

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Beschluss:

Der mündliche Bericht wird zur Kenntnis genommen.

 

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Abstimmungsergebnis:

 

 

X

 Zur Kenntnis genommen