26.04.2022 - 1.2 Freizeit- und Tourismuskonzept für Hagen
Grunddaten
- TOP:
- Ö 1.2
- Gremium:
- Sport- und Freizeitausschuss
- Datum:
- Di., 26.04.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Frau Fischer von der HAGEN.WIRTSCHAFTSENTWICKLUNG GmbH bedankt sich für die Einladung und stellt sich vor. Das Ergebnis des ersten Teiles des in Auftrag gegebenen Tourismuskonzeptes stelle sie nun in einer Präsentation vor. Diese beinhalte einen Auszug mit den wichtigsten Ergebnissen. Der zweite Teil werde die Themen Marketing, Image und Positionierung beinhalten. Beide Teile werden ein gesamtes touristisches Konzept ergeben.
Herr Thieser bedankt sich für die Präsentation.
Herr Keune schließt sich an und hebt die Die Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 als besonderes Ereignis für Hagen hervor. Weiter geht Herr Keune auf die Initiative Mittleres Ruhrtal ein und die Wichtigkeit einer Verbundenheit.
Frau Fischer zeigt sich über die Initiative Mittleres Ruhrtal sehr erfreut, da die Städte Hagen, Wetter, Witten, Herdecke und Hattingen damit Zusammenarbeiten und den Tourismus der gesamten Region gestalte. Dies fände auch durch die Bezirksregierung Anerkennung. Es stünde im Vordergrund, den Gast in die Region zu holen.
Herr Hoffman vermisst in diesem Zusammenhang eine Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund und fragt nach den Gründen dafür.
Frau Fischer antwortet, dass es sehr wohl eine Zusammenarbeit mit der Stadt Dortmund. Bei Veranstaltungen wie Fußball, profitiere auch die Stadt Hagen, da es Anfragen nach Übernachtungen gäbe.
Herr Thieser bestätigt die Wichtigkeit einer Kooperation, besonders um mit dem übrigen Ruhrgebiet konkurrieren zu können.
Herr Schulte fragt, ob der Hagener Spitzensport bei der Vermarktung eine Rolle einnehme.
Frau Fischer antwortet, dass es mit einbezogen würde und Sie heute einen Ausschnitt der Arbeiten präsentiert habe. Sowohl Phönix Hagen wie auch Eintracht Hagen seien in der Vergangenheit bei Veranstaltungen miteinbezogen worden.
Herr Thieser erkundigt sich nach der Möglichkeit einer analogen Darstellung der Hagener Sportstätten, wie zum Beispiel Broschüren, da dies hauptsächlich digital angeboten würde. Im sei das recht große Angebot der Stadt Hagen, in einer kürzlich von ihm vorgestellten Präsentation, bewusst geworden. Hier wünsche er sich eine komprimierte Darstellung in Papierform, um die vorhandenen positiven Aspekte der Stadt hervorzuheben.
Frau Fischer verweist auf die Internetseite hagenentdecken.de, wo viele Informationen zu finden seien und stimmt Herrn Thieser, bezüglich einer Positiver Darstellung zu.
Herr Thieser wiederholt den Wunsch nach Informationen in Papierform.
Herr Hoffman pflichtet Herrn Thieser bei und erinnert an eine Broschüre aus der Vergangenheit.
Frau Niemann fragt, was unter der Erschließung von Wohnmobilstellplätzen zu verstehen sei.
Frau Fischer antwortet, dass man bezüglich einer am Hengsteysee und an der Dortmunder Straße gelegenen Fläche, mit der Stattentwicklung im Dialog sei. Es gäbe noch weitere Flächen am Harkort See, wo man sich im Austausch mit dem Eigentümer befände. Wünschenswert wären Flächen, die eine Abstellmöglichkeit für 20 bis 30 Fahrzeuge böten, dies sei aber schwer realisierbar, so Frau Fischer.
Frau Niemann fragt, ob es sich um Dauerstellplätze handele.
Frau Fischer antwortet, dass es sich um Wohnmobilplätze handele die keine Dauerstellplätze darstellen. Besitzer von Wohnmobilen hätten andere Ansprüche als Camper.
Herr Thieser weist auf die Wichtigkeit hin, den Freizeitbereiche der Stadt im Ausschuss mit zu diskutieren um sich damit auseinanderzusetzen.
Herr Thieser bedankt sich bei Frau Fischer und wünscht ihr eine gute Heimreise.
