14.06.2022 - 3.1 Berichterstattung aus überregionalen Gremien

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Wortprotokoll

Herr Goldbach berichtet, dass bei der Konferenz der Großstadtjugendämter beim Städtetag der Rechtsanspruch für Grundschulkinder, der ab 2026 aufbauend sei,  thematisiert worden sei. Es gebe ein großes Rätselraten über die Umsetzung, die in die Zuständigkeit der Länder fiele. Natürlich sei für die Stadt Hagen insbesondere die Umsetzung in Nordrhein-Westfalen interessant. Es werde allgemein erwartet, dass es eine zeitliche Teilung der Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten zwischen Schule und Jugendhilfe geben werde. Das Ganze bereite ihm Sorge, da es bei diesen Zeiteinheiten schwierig sein werde, das zu organisieren. Er sei gespannt, ob dazu bei den Koalitionsverhandlungen Aussagen getroffen würden. Er hoffe, dass im Herbst erste Anzeichen dafür da seien, wie es tatsächlich organisiert werden solle. Der Zeitraum bis 2026 sei anspruchsvoll, wenn man sich vergegenwärtige, was man ohnehin im Kita-Bereich und im schulischen Bereich bis dahin noch vor sich habe. Er gehe davon aus, dass man sich im Herbst im Jugendhilfeausschuss und auch im Schulausschuss mit diesem Thema beschäftigen müsse.    

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