09.03.2022 - 7 Anfragen nach § 18 der GeschO des Rates

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Wortprotokoll

Herr Reinke erklärt, dass man seinerzeit im Zusammenhang mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst und der externen Begleitung den Hinweis bekommen habe, dass die Software erneuert werden sollte. Er fragt, ob es dazu schon Erkenntnisse bzw. eine Auswahl der neuen Software gebe.

 

Herr Goldbach antwortet, dass er dazu eine Stellungnahme des zuständigen Fachamtes 15 (ehemals Habit) einholen wolle. Die eingesetzte Software sei auslaufend. Das bedeute, dass man in naher Zukunft keine Softwareupdates mehr bekomme. Die Firma werde ein völlig neues Produkt anbieten. Die Neuanschaffung sei beantragt. Die Kosten seien im Finanzierungsplan von Habit enthalten. Er sei überfragt, welcher Zeitplan dort hinterlegt sei. Er schlage daher vor, die Anfrage zur Beantwortung, was die zeitliche Umsetzung angehe, an das Fachamt 15 weiterzuleiten.

 

 

 

Herr Reinke teilt mit, dass sich seine zweite Anfrage auf die Stelle „Koordination im Kinderschutz“ beziehe. Die Stelleninhaberin befinde sich im Mutterschutz.

Er fragt, ob die Stelle inzwischen nachbesetzt sei. Wie sei in der Angelegenheit der Stand?  

 

Herr Goldbach berichtet, dass man die Stelle zweimal ausgeschrieben habe. In der letzten Bewerberrunde sei eine gute und geeignete Kandidatin gewesen, die von der Stadt auch schon die Zustellungszusage gehabt habe. Sie hätte gut in das Stellenprofil gepasst. Die Bewerberin habe am Ende abgesagt, weil sie zu viele finanzielle Verluste hätte in Kauf nehmen müssen. Leider hätten die Kollegen/Kolleginnen der Personalverwaltung diese finanziellen Unpässlichkeiten nicht personalwirtschaftlich ausgleichen können. Leider stehe man jetzt wieder am Anfang. Das beunruhige ihn dahingehend, als auch eine Jugendplanerstelle aus den gleichen Gründen bisher habe nicht besetzt werden können. Ende des Jahres werde eine Planerin ausscheiden, die für den Bereich Sozialplanung/Behindertenhilfe zuständig sei. Daneben werde voraussichtlich eine weitere Kollegin aus dem Bereich des Planungsstabes in Rente gehen. Von daher mache dieser gesamte Bereich, in dem Schlüsselpositionen besetzt werden müssten, große Sorgen. Er würde diese Anfrage, was man tun könne, gern an den Fachbereich 11 weiterleiten und um Stellungnahme aus Sicht der Personalverwaltung bitten. Herr Keßen habe in der letzten Sitzung zugesagt, bei etwaigen Problemen in Bezug auf den Personalbereich bei 55 Hilfestellung zu leisten.

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