13.12.2022 - 6.1 Bericht über Maßnahmen des Wirtschaftsbetriebs ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.1
- Gremium:
- Infrastrukturausschuss
- Datum:
- Di., 13.12.2022
- Status:
- gemischt (Niederschrift genehmigt)
- Uhrzeit:
- 16:00
- Anlass:
- normale Sitzung
Wortprotokoll
- Herr De-Zolt gibt an, dass die Marktbrücke in Simson-Cohen-Brücke unbenannt wurde. Die Brücke sei um eine Spur erweitert worden. Die Brückenkonstruktion sei dadurch insgesamt um 3,55 m breiter geworden. Die Brücke sei so konstruiert, dass sie bei Hochwasser bewährt bliebe. Radweg und Fußweg wurden ebenfalls berücksichtigt. Trotz steigender Traglast sei die Konstruktionshöhe von 1,54 m auf 1,28 m - 1,44 m gesunken.
Auf Nachfrage von Herrn Römer teilt Herr De-Zolt mit, dass eine Brücke nur mit Eisenbahnlasten belegt werden könne, wenn man während des Baus schon im Detail mitteilt, welche Art Zug über die Brücke fahren solle. Zudem gibt Herr De-Zolt an, dass die Brücke über ein Elastomerlager verfüge und sei beweglich.
Auf Anfrage von Herrn Mechnich teilt Herr De-Zolt mit, dass man bei der Brücke eine Lebensdauer von 90 Jahren auslegt.
Auf Nachfrage von Herrn Ramrath gibt Herr De-Zolt an, dass die Schäden und die dadurch entstandenen Kosten durch das Hochwasser komplett durch den Entschädigungsfonds des Landes abgedeckt wurden.
- Herr De-Zolt teilt mit, dass zwei der Stützwände an der Synagoge in Hohenlimburg einsturzgefährdet seien. Diese müssten dringend erneuert werden. Aufgrund der Einsturzgefährdung könne ein umherliegendes privates Grundstück nicht genutzt werden.
Herr Ramrath möchte wissen, wie sich die Eigentumsverhältnisse und die Konsequenzen für die Maßnahmenträgerschaft belaufen würden.
Frau Heuer teilt daraufhin mit, dass die Synagoge ähnlich wie ein Museum behandelt werden müsse und städtisches Eigentum sei.
